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Kontroverse in Großbritannien über die Umsiedlung der Jugendpolitik

In Großbritannien hat sich eine Debatte über die Umsiedlung der Verantwortung für Jugendpolitik entfacht. Am 3. Juli hatte die britische Regierung bekanntgegeben, dass das Department for Education im Laufe des Monats die Verantwortung für Jugendpolitik und Jugendhilfe an das Cabinet Office abtreten wird.

Unter den Befürwortern, die besonders aus dem Bereich der Freiwilligendienste stammen, fand die Verantwortungsübernahme durch das Cabinet Office großen Zuspruch, wird dadurch doch die Jugendpolitik zukünftig in den Mittelpunkt der Regierungspolitik gestellt. Die Gegner kritisieren die Abwendung vom Bildungsbereich und befürchten, dass nun die traditionelle Verbindung zwischen Jugendarbeit und Bildung untergraben wird. Unter den Kritikern befindet sich auch der ehemalige Minister für Kinderangelegenheiten Tim Loughton, der seine Bedenken in einem Interview äußert.

Der nachfolgende Artikel - „Youth policy moving to the Cabinet Office – opportunity or threat?” -  beschäftigt sich mit der aktuellen Debatte.

Redaktion: DIJA

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