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Kooperation zwischen Internationaler Jugendarbeit und Schule wird in NRW fortgeführt

Das Projekt "Interkulturelles Lernfeld Schule" (IKUS) geht weiter. IKUS – und somit  zur Zeit 12 Schulen aus den Regierungsbezirken Köln und Düsseldorf –  wird durch den Jugendförderplan bis zum 31. März 2014 gefördert. Vorgesehen sind nach dem bewährten IKUS-Konzept Einzelcoachings und inhaltliche Projekte mit den Schulen („Module“). 

Die Auftaktveranstaltung fand am 3. Juli 2013 in der IKUS- und JiVE-Schule Anne-Frank-Gesamtschule in Düren statt. Darüber hinaus konnte sich mit Unterstützung der TiB-Seminare und des Forscher-Praktiker-Dialogs der bundesweite IKUS-Expert/innen-Pool in diesem Jahr bereits mehrfach treffen. Entstanden sind dabei zwei zentrale Materialien, um das Angebot des Pools deutschlandweit stärker publik machen zu können: Ein Strategie- und Argumentationspapier „IKUS – Interkulturelles Lernfeld Schule - Ein gewinnbringender Ansatz der Kooperation zwischen Schule und dem Arbeitsfeld Internationaler Jugendarbeit“ und ein Flyer über das Gesamtangebot des IKUS-Expert/-innen-Pools. Beides kann bei transfer e.V. angefordert werden (service@DontReadMetransfer-ev.de).

Informationen zum Pilotprojekt IKUS erhalten Sie auf der Internetseite von IJAB: Interkulturelles Lernfeld Schule – Ein Kooperationsprojekt von Internationaler Jugendarbeit und Schule

Quelle: Newsletter von "JiVE-Interkulturell goes on", Juli 2013. 

Redaktion: DIJA

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