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Kroatien führt öffentliche Befragungen über Entwurf des Jugendgesetzes durch

Flaggen Kroatiens und der Europäischen Union an einem Regierungsgebäude in Zagreb (Kroatien). Foto: iStockphoto - © IdealPhoto30

Seit einem Jahr wird in Kroatien ein neues Jugendgesetz erarbeitet. Daran war bisher auch der Kroatische Nationale Jugendring, das Kroatische Jugendnetzwerk (MMH), beteiligt. Dieser findet, dass im Vorfeld beziehungsweise auch während des gesamten Prozesses der Erarbeitung des Jugendgesetzes nicht genug mit Vertreter(inne)n aus dem Jugendbereich gesprochen und diskutiert worden ist. Daher lädt das MMH mit Unterstützung des Ministeriums für Sozialpolitik und Jugend sowie der Agentur für Mobilität und EU-Programme nun zu vier öffentlichen Befragungen beziehungsweise Diskussionsrunden ein, um den Entwurf des Jugendgesetzes mit möglichst breiter Beteiligung zu erörtern.

Ziele der Diskussionen sind, herauszufinden, ob ein Jugendgesetz überhaupt notwendig ist, welche Mechanismen notwendig sind, um den Jugendbereich qualitativ gut zu gestalten sowie möglichst viele qualifizierte Meinungen und Einsichten von Interessierten und Beteiligten aus dem Jugendbereich einzuholen.

Nach jeder Befragung werden die Diskussionsergebnisse und Beschlüsse auf der Internetseite des Ministeriums sowie des MMH veröffentlicht.

Quelle: Website des kroatischen Ministeriums für Sozialpolitik und Jugend, gesehen 22.5.14

Redaktion: DIJA

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