zur Übersicht

Lernen aus der Geschichte: Public-Private-Partnership ermöglicht mehr Jugendbegegnungen in Polen

Gedenkstätte Plaszow. Bildquelle: Ariane Sept / pixelio.de

Zum 70. Jahrestag der Befreiung des Konzentrationslagers Auschwitz am 27. Januar 2015 stellen das Internationale Bildungs- und Begegnungswerk in Dortmund (IBB Dortmund), die Bethe Stiftung Köln und das Deutsch-Polnische Jugendwerk am Dienstag, 20. Januar 2015, ihre neue Kooperation vor: Bis zu 200 Jugendbegegnungen an Lernorten in Polen sollen im Jahr 2015 mit Fördermitteln in Höhe bis zu einer Million Euro unterstützt werden.

Ziel der neuen Public-Private-Partnership ist ein Lernen aus der Geschichte für eine gemeinsame Zukunft in Europa. Interessierte Schulen und Jugendeinrichtungen können sich beim IBB Dortmund über die Einzelheiten informieren und ab sofort Förder-Anträge einreichen.

Über das IBB Dortmund:
Grenzen überwinden - das ist der Leitgedanke des Internationalen Bildungs- und Begegnungswerks in Dortmund seit seiner Gründung in 1986. Dabei geht es nicht nur um Ländergrenzen, sondern auch um die Grenzen im eigenen Wissen und Verstehen. In jährlich mehr als 100 Studienfahrten, Trainings und Jugendbegegnungen ist das "Lernen aus der Vergangenheit für eine gemeinsame Zukunft in Europa" zentral. Belarus bildet dabei einen besonderen Schwerpunkt. In Minsk baute das IBB Dortmund zusammen mit belarussischen Partnern die Internationale Bildungs- und Begegnungsstätte "Johannes Rau", in der heute regelmäßig etwa 1000 Veranstaltungen pro Jahr stattfinden. Das IBB engagiert sich im Europäischen Tschernobyl-Netzwerk (ECN) und veranstaltet seit 1995 regelmäßige Partnerschaftskonferenzen.

Quelle: Pressemeldung des IBB Dortmund vom 19.1.15

Redaktion: DIJA

Begleiten Sie uns

RSS-Feed abonnieren IJAB auf Facebook IJAB-Alumni-Gruppe auf Facebook IJAB auf Twitter IJAB auf YouTube

Newsletter