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Lernmobilität und nicht formales Lernen in Europa: Politik, Ansätze, Beispiele

Die neue gemeinsame Publikation von Europarat und Europäischer Kommission dreht sich um das Thema 'Mobilität zu Lernzwecken': Mobilität von Jugendlichen im Sinne von 'den Blick über den Tellerrand wagen, ins Ausland gehen, interkulturelle Erfahrungen machen' - all dies, um sich persönlich weiterzuentwickeln und damit die Chancen auf dem Arbeitsmarkt zu verbessern. Insbesondere steht das Lernen im nicht formalen Bereich als relevanter Teil von Jugendarbeit im Mittelpunkt, bei dem es immer wieder Berührungspunkte mit Bereichen des formalen Lernens, also Schule, und informellem Lernen gibt.

Die Publikation umfasst Texte von Akteuren aus dem Jugendbereich, die das Thema (Lern)Mobilität aus den verschiedensten Sichtweisen - theoretisch, wissenschaftlich, politisch, praktisch - beleuchten. Sie ist zugleich an Akteure im Jugendbereich gerichtet, die diese Bereiche vertreten - Jugendforscher/-innen, Jugendarbeiter/-innen, Politikverantwortliche. Neben den Konzepten und Ansätzen für 'Mobilität zu Lernzwecken' bietet die Broschüre auch Praxisbeispiele und Hinweise auf Arbeitshilfen und Instrumente, die im Kontext der Auswertung von Mobilitätsprogrammen eingesetzt und genutzt werden.

Die Herausgeber möchten mit dieser Veröffentlichung zum Dialog und zur Zusammenarbeit zwischen wichtigen Akteuren im Themenfeld Lernmobilität beitragen sowie die Diskussion über die Weiterentwicklung und den Zweck von Jugendmobilitätsprogrammen und deren Wirkungen für Jugendliche anregen.

Die Publikation (in Englisch) kann direkt beim Europarat bestellt werden.

Quelle: Europarat

Redaktion: DIJA

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