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Litauischer EU-Ratsvorsitz setzt auf Internationalisierung der Hochschulbildung, Jugendbeschäftigung, soziale Inklusion

In ihren Ansprachen auf dem Treffen der EU-Jugendminister/-innen am 16. Mai 2013 in Brüssel gaben der Minister für Bildung und Wissenschaft, Dainius Pavalkis, beziehungsweise die Ministerin für Arbeit und Soziale Sicherheit, Algimanta Pabedinskienė, erste Informationen zu den Plänen der litauischen EU-Ratspräsidentschaft, die am 1. Juli 2013 beginnt.

Pavalkis stellte die Schwerpunkte für den Bereich Bildung: Litauen setzt hier auf die Internationalisierung und effiziente Finanzierung des Hochschulbereiches sowie auf die Stärkung und Verbesserung des Bildungsbereichs. Ministerin Pabedinskienė betonte, dass Litauen sich während des EU-Ratsvorsitzes besonders dem Thema Jugendbeschäftigung und soziale Inklusion widmen wird. Sie hob insbesondere vor, wie wichtig es sei, die Jugendlichen selbst an der Lösung des Beschäftigungsproblems zu beteiligen, in dem man ihre Ideen und Vorschläge anhört und darauf eingeht. Außerdem forderte sie eine bessere Vorbereitung der Fachkräfte, die mit Jugendlichen arbeiten, eine ausreichende und kontinuierliche Finanzierung von offenen Jugendzentren und Angeboten der offenen Jugendarbeit sowie von Jugendorganisationen und -verbänden. Pabedinskienė stellte ebenfalls heraus, dass Litauen den auf dem EU-Jugendminister/-innen-Treffen verabschiedeten Schlussfolgerungen zu Jugendpolitik und Qualität von Jugendarbeit  in seiner Arbeit während des EU-Ratsvorsitzs folgen werde und auch die Arbeit an dem Thema der sozialen Inklusion Jugendlicher fortsetzen werde.

Quelle: Website der litauischen Ratspräsidentschaft der Europäischen Union, gesehen 17.5.13

Redaktion: DIJA

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