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Luxemburger stimmen gegen Wahlrecht ab 16 Jahren und Ausländerwahlrecht

Wahlzettel. Bildquelle: Tim Reckmann / pixelio.de

Bei dem Referendum am 7. Juni in Luxemburg haben sich die Bürgerinnen und Bürger eindeutig positioniert: Dreimal Nein zu den gestellten Fragen, in denen es um das Wahlrecht für Jugendliche ab 16 Jahren, das Wahlrecht für ausländische Mitbürger/-innen, die schon mindestens zehn Jahren in Luxemburg gewohnt und sich vorher bereits an Kommunal- oder Europawahlen im Land beteiligt haben und die Beschränkung der Mandate von Regierungsmitgliedern auf zehn Jahre ging.

Gegen das Ausländerwahlrecht stimmten 78 Prozent der Wahlberechtigten. Das Wählen ab 16 Jahren lehnten 81 Prozent ab. Bei der Begrenzung der Ministermandate auf zwei Legislaturperioden votierten 70 Prozent der Befragten mit "Nein". In keiner einzigen Gemeinde erhielt eine Frage mehrheitlich ein "Ja".

Mehr Informationen dazu unter: www.gouvernement.lu/4919405/07-resultats-referendum 

Quelle: Regierung des Großherzogtums Luxemburgcsj.lu/wp-content/uploads/2015/04/Demokratie-zu-Letzebuerg-2015.pdf

Redaktion: DIJA

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