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Manifest für die Jugend in Großbritannien erschienen

UNISON, die Gewerkschaft in Großbritannien für den öffentlichen Sektor, brachte als Reaktion auf eine Umfrage eine „UNISON Agenda“ heraus, die wie folgt beginnt: “UNISON is worried that the damage done to young people as a result of cuts to their services, job opportunities and financial support is being ignored.“

Vorausgegangen war der „Agenda“ eine Umfrage von UNISON mit dem Ergebnis, dass 93 % der Jugendlichen der Meinung sind, die britische Regierung würde nicht genug tun, um ihnen zu helfen. 1411 Jugendliche im Alter zwischen 17 und 25 Jahren wurden befragt. Lediglich 41 % von ihnen blickten optimistisch in ihre Zukunft. Jeder zehnte gab an, länger als ein Jahr gebraucht zu haben, um eine Arbeit zu finden. 15 % von ihnen hatten Schulden über £ 20,000. Unison Generalsekretär Dave Prentis sagte dazu: “The government is failing future generations by cutting the services, benefits and support that young people need and rely on ... What the under-25s need is targeted help now to find decent jobs, more top-quality apprenticeship opportunities and they need to be properly paid for the work that they do.”

Die Agenda fordert unter anderem, dass Jugendliche mehr Zugang zu Angeboten der Jugendarbeit erhalten. Des Weiteren empfiehlt die Agenda ein Unterrichtsfach „persönliche und soziale Entwicklung“, das Themen wie Bürgerbeteiligung und Identität behandelt und die Bereitstellung von Berufsberatung an Schulen.

Quelle: Pressemeldung UNISON vom 24.4.13, gesehen 25.4.13

Redaktion: DIJA

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