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Mitmachen bis 15.7.11: Konsultation zum Jugendaustausch mit EU-Nachbarländern/-regionen

Im Rahmen des Strukturierten Dialogs zwischen Jugend und Politik sind in den nächsten Wochen europaweit Jugendliche und Jugendorganisationen aufgerufen, ihre Meinungen, Erfahrungen, Vorschläge und Beispiele guter Praxis einzubringen. Konkret geht es bei der Konsultation um die Frage, wie der Austausch zwischen Jugendlichen aus EU‐Ländern und Jugendlichen aus Ländern in Osteuropa, Südosteuropa, der Kaukasusregion, dem Nahen Osten und Nordafrika verbessert werden kann. Wie lässt sich das Interesse von Jugendlichen aus EU-Mitgliedsländern mit diesen Staaten fördern? Wo liegen die Hindernisse und Probleme bei der internationalen Zusammenarbeit mit den Nachbarländern und Nachbarregionen der EU? Was müsste getan werden, um den Jugendaustausch zu erleichtern?

Die Ergebnisse der Konsultation werden deutschlandweit gebündelt und dienen dann – zusammen mit den Antworten aus den anderen EU‐Ländern – als Grundlage für eine EU‐Jugendkonferenz, die Anfang September 2011 im Rahmen der polnischen EU-Ratspräsidentschaft in Warschau stattfindet. Dort werden Jugendvertreter/‐innen und Vertreter/‐innen der für Jugendfragen zuständigen Ministerien aller EU‐Mitgliedsländer zusammenkommen. Gemeinsam filtern sie die Punkte heraus, die für Jugendliche in allen europäischen Ländern wichtig sind und fassen sie zusammen. Mit der Zusammenfassung werden sich die EU‐Jugendminister/‐innen bei ihrer Tagung im November 2011 auseinander setzen und eine so genannte Entschließung dazu verabschieden. Darüber hinaus sollen die Ergebnisse aus dem Strukturierten Dialog von der EU-Kommission und den Regierungen der EU-Mitgliedsländer für konkrete Verbesserungen beim internationalen Jugendaustausch mit den entsprechenden Ländern genutzt werden.

Eine Liste zu den EU-Nachbarländern/-regionen hier ...

Die konkreten Fragen zur Konsultation hier ...

Mitmachen über die Website www.strukturierter-dialog.de/mitmachen (ab 20. Juni freigeschaltet) oder per E-Mail. Rückmeldefrist: 15. Juli 2011.

Redaktion: Susanne Klinzing

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