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Neu aufgenommen ins Internationale Parlaments-Stipendium: Griechenland, Türkei, Zypern

Weltkugel. Logo des Internationalen Parlaments-Stipendiums des Deutschen Bundestags. Foto: Deutscher Bundestag

Der Bundestag hat vor kurzem entschieden, weitere Länder in das Internationale Parlaments-Stipendium (IPS) aufzunehmen. Ab 2015 werden zusätzlich zu den bisher beteiligten Ländern Griechenland, die Türkei und Zypern aufgenommen, um die bilateralen Beziehungen zu festigen.

Ziel des IPS ist es, den interkulturellen Austausch zwischen Deutschland und den teilnehmenden Ländern zu fördern und das Verständnis für demokratische Werte und Toleranz zu vertiefen.

Die Stipendiatinnen und Stipendiaten sollen ermutigt werden, sich für die Förderung der Demokratie in ihren Heimatländern einzusetzen. Mehr als 2000 ehemalige IP-Stipendiaten, von denen viele heute selbst Abgeordnete, Botschafter oder Wissenschaftler sind, engagieren sich in ihren Heimatländern politisch oder zivilgesellschaftlich im Sinne des IPS.

Weitere Informationen zum IPS finden Sie unter: www.bundestag.de/ips

Quelle: Deutscher Bundestag, Pressemeldungen vom 6. und 24. Juni

Redaktion: DIJA

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