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Neue Ausgabe des LaG-Magazins erschienen: Schwerpunkt „Internationale Jugendbegegnungsstätten“

Gedenkstätte Auschwitz. Bildquelle: fotoab.eu / pixelio.de

Unter dem Titel 'Internationale Jugendbegegnungsstätten' ist die aktuelle Ausgabe des Lernen-aus-der-Geschichte-Magazins (LaG-Magazin) der Agentur für Bildung - Geschichte, Politik und Medien erschienen. Das LaG-Magazin bietet den Herausgebern die Möglichkeit, einen Aspekt der Arbeit des Kooperationspartners Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge in verschiedenen Beiträgen zu präsentieren. Ebenso kommen Kolleg(inn)en von anderen internationalen Begegnungsorten zu Wort. Die Thematik wird nur schlaglichtartig beleuchtet; das Heft möchte für die praktische Arbeit inspirieren. Im Rezensionsteil ist das Titelthema um Aspekte der internationalen Jugendarbeit und des Austauschs erweitert.

Aus dem Inhalt:

  • Tarcicia Voigt, Leiterin der Jugendbegegnungsstätte Ysselstein in den Niederlanden, stellt die pädagogischen Angebote am historischen Lernort der dortigen Kriegsgräberstätte vor.
  • Fabian Schwanzar berichtet über die Arbeit der Jugendbegegnungs- und Bildungsstätte Golm, einem weiteren Lernort des Volksbundes Deutsche Kriegsgräberfürsorge, in deren Mittelpunkt die polnisch-deutschen Begegnungen stehen.
  • Die Arbeitsweise und die hinter ihr stehende Motivation für eine friedenspädagogische Arbeit mit Jugendlichen an der Begegnungsstätte des Volksbundes im belgischen Lommel thematisiert Myriam Koonings.
  • Judith Höhne und Olga Onyszkiewicz zeigen, wie internationale Begegnungen in der Internationalen Jugendbegegnungestätte Oświęcim/Auschwitz auf die Teilnehmenden wirken.
  • Die Entwicklung von einer Jugendherberge an der „Nationalen Mahn- und Gedenkstätte Buchenwald“ zur Zeit der DDR hin zu multiperspektivischen Auseinandersetzungen in der Internationalen Jugendbegegnungsstätte der Gedenkstätte Buchenwald skizziert Holger Obbarius.
  • Matthias Heyl beschreibt den internationalen Charakter des früheren Lagerkomplexes Ravensbrück und die höchst unterschiedlichen erinnerungskulturellen Traditionen, die hier in der internationalen Jugendarbeit zur Geltung kommen.
  • Meike Köhler von der Stiftung Deutsch-Russischer Jugendaustausch berichtet über die Themenjahre „70 Jahre nach Ende des 2. Weltkriegs: Jugendaustausch – Verständigung – gemeinsame Zukunft“ zwischen der Bundesrepublik Deutschland und der Russischen Föderation.

Die Zeitschrift steht online zur Verfügung oder kann als PDF heruntergeladen, beides auf dem Bildungsportal "Lernen aus der Geschichte" ...

Quelle: Bildungsportal "Lernen aus der Geschichte"

Redaktion: DIJA

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