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Neue Broschüre informiert über Schulaufenthalte im Ausland

Immer mehr Schüler entscheiden sich bei ihrem Auslandsschulbesuch aufgrund der mittlerweile verkürzten Zeit bis zum Abitur für ein Kurzzeitprogramm.  Die jetzt erschienene High School Year Broschüre der Carl Duisberg Centren hält dazu viele neue Möglichkeiten bereit. In Australien, Frankreich, Irland, Neuseeland und erstmals Kanada können interessierte Schüler schon ab einer Dauer von drei Monaten die Schulbank drücken. Neu sind auch die Wahlprogramme für öffentliche Schulen in den USA.

„Wir bemerken ein verstärktes Interesse an kürzeren Aufenthalten. Die Kurzzeitprogramme lassen sich bei vielen Schülern besser mit den neuen Schulanforderungen verbinden. Nach drei bis fünf Monaten Schüleraustausch können die Jugendlichen in der Regel problemlos wieder in ihr Schuljahr einsteigen“, erklärt Tasja Frenzel, Leiterin Internationale Schulprogramme bei den Carl Duisberg Centren in Köln.

Australien, Neuseeland und Tasmanien eignen sich besonders gut für einen Kurzaufenthalt. Hier ist ein Einstieg ins Schuljahr bereits im Juli möglich. So beginnen die Schüler schon während ihrer deutschen Sommerferien mit dem Auslandsaufenthalt. Die Austauschschüler kehren dementsprechend früher in das laufende deutsche Schuljahr zurück und verpassen weniger Unterricht.

Die USA stehen bei den Zielländern nach wie vor ganz weit oben auf der Wunschliste. Dort ist erstmalig ein Wahlprogramm für öffentliche Schulen möglich. Schüler können sich - ähnlich dem Privatschulprogramm - für einen Schulbesuch in beliebten Regionen wie etwa dem Großraum Los Angeles, Seattle oder Boston entscheiden. Die Kosten sind im Vergleich jedoch erheblich niedriger. Im Standard-USA-Programm ist bei der Bewerbung generell offen, wo die Jugendlichen ihr Schuljahr verbringen.

Die kostenlose Broschüre informiert zudem über Wissenswertes rund um ein High School Year und über alle bewährten Langzeitprogramme.

Broschüre, Detailinformationen und Bewerbungsunterlagen gibt es unter www.cdc.de.

[Quelle: Pressemitteilung Carl Duisberg Stiftung vom 24.8.2011]

Redaktion: Cathrin Piesche

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