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Neue Länder im eTwinning-Netzwerk: Tunesien, Ukraine, Armenien, Aserbaidschan, Georgien, Moldau

Am 4. März 2013 hat die EU-Kommission das virtuelle Lehrerzimmer 'e-Twinning' für sechs Staaten geöffnet: Mit dem Start von »eTwinning Plus« können auch Schülerinnen und Schüler sowie Lehrkräfte aus Schulen in Armenien, Aserbaidschan, Georgien, der Republik Moldau, der Ukraine und Tunesien ab sofort mit europäischen Partnern Unterrichtsprojekte im Internet durchführen.

Das Netzwerk 'eTwinning' der Europäischen Kommission fördert bislang den Kontakt zwischen Schulen in 33 europäischen Staaten über das Internet. Als Teil des Programms für Lebenslanges Lernen wird eTwinning von der Europäischen Kommission und der Kultusministerkonferenz gefördert. Die Nationale Koordinierungsstelle für eTwinning ist seit
2013 beim Pädagogischen Austauschdienst (PAD) angesiedelt. Sie unterstützt Schulen durch Beratung, Fortbildung und Unterrichtsmaterialien.

Mehr Info zu »eTwinning Plus« unter: http://plus.etwinning.net

Quelle: PAD

Redaktion: DIJA

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