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Neue Studie: Gegenseitigkeit und Kooperation in internationalen Freiwilligendiensten

In internationalen Freiwilligendienst-Programmen begegnen sich zahlreiche unterschiedliche Akteure und arbeiten zusammen. Dazu zählen Entsende- und Partnerorganisationen, Freiwillige und Fördergeber aber auch Gastfamilien, die lokale Bevölkerung, Einsatzstellen etc. Wie kann gute, auf Gegenseitigkeit beruhende, Kooperation in solchen komplexen Settings wie den deutschen internationalen Freiwilligendiensten gelingen?

Diesen Fragen geht die Studie im Auftrag des Arbeitskreis "Lernen und Helfen in Übersee" e.V. (AKLHÜ) nach. Die Ergebnisse werden am 4. September 2017 in der Geschäftsstelle des AKLHÜ in Bonn präsentiert. Anmeldungen an: weltoffen@DontReadMeentwicklungsdienst.de

[Quelle: LHÜ-Info Juni]

Redaktion: Cathrin Piesche

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