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Nordafrika-Türkei-Konferenz der Solijugend Deutschlands: Engagement und gute Rahmenbedingungen erwünscht

Nordafrika-Türkei-Konferenz der Solijugend Deutschlands: Engagement und gute Rahmenbedingungen erwünscht
Teilnehmende an der Nordafrika-Konferenz der Solidaritätsjugend Deutschlands BildImage: Solidaritätsjugend Deutschlands

Vom 28. April bis 2. Mai 2017 veranstaltete die Solidaritätsjugend im Sirius-Konferenzzentrum in Offenbach ihre 2. Internationale Partnerkonferenz mit Nordafrika und der Türkei. Getreu dem Motto „Wir machen uns fit für die Zukunft der internationalen Jugendbegegnungen!“ widmete sich die Konferenz dem Ziel, die Zusammenarbeit zwischen den Organisationen zu verstärken und dadurch einen positiven Beitrag zur Freundschaft zwischen Europa und seinen nordafrikanischen und türkischen Nachbarn zu leisten.

Neben Mitgliedern der Solijugend nahmen die Direktorin der Fachstelle für internationale Jugendarbeit der Bundesrepublik (IJAB) Frau Marie-Luise Dreber, die stellvertretende Vorsitzende des Deutschen Bundesjugendrings (DBJR) Frau Miriam Wolters und Fachkräfte der Partnerorganisationen Association Marocaine pour l’Education de la Jeunesse (AMEJ, Marokko), Association pour le Loisirs de l’Enfance et de la Jeunesse (ALEJ, Algerien), Gençlik Servisleri Merkezi (GSM, Türkei) und We love Sousse (Tunesien).

Themen der Konferenz waren unter anderem die Rahmenbedingungen und Fördermöglichkeiten für den internationalen Jugendaustausch, Wirkungen und Herausforderungen internationaler Jugendbegegnungen sowie die politische Situation in den jeweiligen Ländern. Darüber hinaus konnten die Teilnehmenden gemeinsame Aktivitäten für 2018 planen und sich in bilateralen Gesprächen vernetzen.

Die Ergebnisse der Konferenz wurden mit Hinblick auf drei Fragen formuliert:

  • Was wollen wir?
  • Was erleben wir?
  • Was brauchen wir, um fit für die Zukunft der internationalen Jugendbegegnungen zu sein?

Dementsprechend fielen die Antworten aus. Gewünscht werden gute Partnerschaften, viel Engagement und die richtigen Rahmenbedingungen: Visaerleichterungen, entsprechende Förderung und eben regelmäßige Begegnungsmöglichkeiten zwischen Fachkräften – wie diese Konferenz.

Quelle: Solidaritätsjugend Deutschlands

Redaktion: Susanne Klinzing

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