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Norwegen übernimmt 2017 Vorsitz im Nordischen Ministerrat: Integration und Inklusion fördern

Bildquelle: Susanne Klinzing (CC BY 3.0)

Norwegen hat offiziell die Präsidentschaft des Nordischen Ministerrates übernommen. Das Land möchte 2017 die Nachhaltigkeit und Sichtbarkeit der nordischen Zusammenarbeit stärken. Der Nordische Ministerrat ist das offizielle Kooperationsorgan von Dänemark, Finnland, Island, Norwegen und Schweden. Die Präsidentschaft wechselt jährlich.

Norwegen hat die Schwerpunkte der Präsidentschaft festgelegt:

  • die nordische Wettbewerbsfähigkeit fördern, zur grünen Wirtschaft und Nullemissionsgesellschaft übergehen, bei Integration und Gesundheit zusammenarbeiten,
  • die nordische Zusammenarbeit mit Bezug auf Europapolitik stärken,
  • die nordische, strategische Partnerschaft im Bereich Außenpolitik weiterentwickeln.

Im Themenfeld Integration und Inklusion setzt ein auf drei Jahre angelegtes, sektorübergreifendes Projekt den Schwerpunkt besonders auf gefährdete Kinder und Jugendliche. Die Kommunen sollen Unterstützung in den Bereichen Bildung, Beschäftigung, Gesundheitsvorsorge, Kinderfürsorge, Wohnen und Integration erhalten. Ziel ist es, Lösungen für die gewachsenen Herausforderungen in diesen Bereichen zu entwickeln.

Das Programm der norwegischen Präsidentschaft 2017 (auf Englisch)

Quellen: Königlich Norwegische Botschaft und Norwegische Regierung

Redaktion: DIJA

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