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OECD-Bericht zur Jugend im Nahen Osten und Nordafrika empfiehlt: Politik aus Sicht der Jugend gestalten

Blick durch die Lupe. Bildquelle: geralt / pixabay.com

Die OECD hat einen Bericht zur Lage der Jugendlichen im Nahen Osten und Nordafrika vorgelegt, der insbesondere zwei Herausforderungen für diese Region herausarbeitet: Jugendliche sind nicht ausreichend in politische (Entscheidungs-)Prozesse eingebunden und Jugendpolitik ist in der MENA-Region kein sektorübergreifender politischer Ansatz der Regierungen.

Die Jugendarbeitslosigkeit ist eines der größten Probleme in der Region, im Nahen Osten sogar noch tiefgreifender als in den Ländern Nordafrikas. Schätzungen für 2018 sprechen von durchschnittlich 30 % im Nahen Osten, etwa 24 % in Nordafrika (Ostasien: rund 10 %).

Der Bericht spricht Empfehlungen an die Regierungen aus, zum Beispiel den Blick durch die 'Jugendbrille', wenn es darum geht, Jugendpolitik zu gestalten, und nationale Jugendpolitiken beziehungsweise -strategien zu entwickeln, wie zum Beispiel die Nationale Jugendstrategie Marokkos für den Zeitraum 2015-2030.

Weitere Informationen und den Bericht zum Download finden Sie auf der Website der OECD ...

Quelle: OECD

Redaktion: DIJA

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