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Österreich: Jugendministerin nennt Harmonisierung des Jugendschutzes in den Ländern einen historischen Schritt

Anlässlich des Internationalen Jugendtages am 12. August unter dem Motto „Safe Spaces for Youth“ betonte die österreichische Jugendministerin Juliane Bogner-Strauß die Wichtigkeit der Harmonisierung des Jugendschutzes in den Bundesländern Österreichs. „Vor allem die Anhebung des Schutzalters beim Tabak-und Alkoholkonsum bringt wesentliche Verbesserungen im Jugendschutz. Die Vereinheitlichung bedeutet eine Erleichterung für alle Jugendlichen und einen Bürokratieabbau“, bekräftigte die Bundesministerin.

Auf Initiative von Bogner-Strauß wurde am 10. August bei der Landesjugendreferentinnen- und –referentenkonferenz die Harmonisierung der Jugendschutzgesetze beschlossen. Dies stellt eine historische Entscheidung nach 35 Jahren ständiger Verhandlungen dar. Verankert werden die neuen Regelungen betreffend Rauchen, Ausgehzeiten und Alkoholkonsum in den jeweiligen Jugendschutzgesetzen der Länder. Sie treten zum 1. Januar 2019 in Kraft. In den Bundesländern ist die Umsetzung der neuen Maßnahmen bereits in vollem Gange, die Steiermark hat das neue Jugendschutzgesetz schon beschlossen. In den meisten anderen Bundesländern ist die Begutachtung des Gesetzes bereits abgeschlossen bzw. befindet sich das Gesetz in Begutachtung. Um alle Seiten zu informieren, werde es „neben den neuen Regelungen gemeinsam mit den Bundesländern auch Präventions- und Informationsmaßnahmen geben“, so Bogner-Strauß.

Die Pressemeldung in voller Länge finden Sie auf der Internetseite des Bundeskanzleramts Österreich.

Quelle: Bundeskanzleramt Österreich

Redaktion: DIJA

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