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Österreichische Jugendministerin betont: „Anhebung des Schutzalters auf 18 Jahre ist Meilenstein für Jugendpolitik“

Am Nichtrauchertag (31. Mai) hob die österreichische Jugendministerin Sophie Karmasin Jugendschutz und Prävention als wichtigste Ziele hervor. „Der heutige Nichtrauchertag steht für uns ganz im Zeichen des Jugendschutzes, bei dem wir bereits wesentliche Schritte setzen konnten. Im Rahmen der LandesjugendreferentInnenkonferenz am 31. März 2017 wurde die Anhebung des Schutzalters auf 18 Jahre einstimmig beschlossen, das ist ein Meilenstein in der österreichischen Jugendpolitik“, so Karmasin.

Österreich ist "Europameister" bei den rauchenden Jugendlichen – ein Viertel aller Jugendlichen greift regelmäßig zur Zigarette. Österreich war bisher eines der letzten Länder in der Europäischen Union, in dem Rauchen für unter 18-Jährige noch erlaubt war. „Viele Experten bestätigen, dass die Anhebung der Altersgrenze einen Rückgang bei den jugendlichen Raucherinnen und Rauchern bewirken kann. Genau das ist unser Ziel. Durch die Anhebung des Schutzalters setzen wir hier ein klares Zeichen im Sinne der Jugendgesundheit.“ Die Ministerin hebt zudem die Wichtigkeit der Prävention hervor: „Ich freue mich, dass auch ein gemeinsamer Präventionsschwerpunkt beschlossen wurde. Denn hier können wir ansetzen damit Jugendliche erst gar nicht zur Zigarette greifen“, ist Karmasin überzeugt.

„Mein Ziel ist es, die Anzahl an jugendlichen Rauchern klar zu senken und gesundheitspolitische Maßnahmen auf den Weg zu bringen. Dafür haben wir bereits wesentliche Schritte gesetzt“, so die Ministerin abschließend.

Quelle: Bundesministerium für Familie und Jugend, Österreich

Redaktion: DIJA

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