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Offene Jugendarbeit in Österreich: facettenreich, partizipativ, wirkungsvoll

Die Studie von Waltraud Gspurning und Arno Heimgartner (Universität Graz) möchte die offene Jugendarbeit (OJA) in Österreich charakterisieren und Schlussfolgerungen für Fachkräfte des Arbeitsfeldes formulieren.

Neben Besuchen und Interviews in Einrichtungen der OJA wurden Jugendliche und Mitarbeiter/-innen online befragt und Interviews mit allgemeinen Expert(inn)en und Vertreter(inne)n von Ausbildungsstätten geführt.

Es hat sich gezeigt, dass die offene Jugendarbeit sehr breit aufgestellt und vielfältig ist. Die Einrichtungen wollen Jugendliche beteiligen, insbesondere, wenn es um die Auswahl der Angebote und Raumgestaltung geht. Die offene Jugendarbeit sieht sich als gut vernetzt und will zukünftig noch stärker in der Elternarbeit aktiv werden. Auch im Bereich der Zusammenarbeit mit der verbandlichen Jugendarbeit und der Wirtschaft wird noch Potenzial gesehen. Die Autoren empfehlen, über eine spezifische akademische Ausbildung für Jugendarbeit, zum Beispiel in Form eines Bachelor-Abschlusses, nachzudenken.

Weitere Ergebnisse in der Kurzzusammenfassung der Studie (pdf, 12 Seiten, 633 kb)

Langfassung der Studie zur offenen Jugendarbeit (pdf, 158 Seiten, 18,8 MB!)

Redaktion: DIJA

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