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Rat "Bildung, Jugend, Kultur und Sport" tagte zum Thema Bildung

Rat "Bildung, Jugend, Kultur und Sport" tagte zum Thema Bildung
BildImage: Alterfalter - Fotolia

Am 15. Februar 2018 tagte der Rat "Bildung, Jugend, Kultur und Sport" der Europäischen Union zum Thema Bildung. Die wichtigsten Ergebnisse der Ratstagung zum den Themen Erasmus+ und Bildung liegen nun vor.

Ergebnisse Programm Erasmus+

Der Rat führte eine Orientierungsaussprache über die Halbzeitbewertung des Programms Erasmus+ und die künftige Ausrichtung für die Zeit nach 2020. Dabei standen Maßnahmen im Mittelpunkt, die darauf abzielen, eine erweiterte Teilnahme von peripheren Regionen und sozio-ökonomisch weniger entwickelten Regionen an dem Programm anzustoßen und ein breiteres Spektrum von Teilnehmern zu gewinnen. Ferner berieten die Ministerinnen und Minister darüber, wie das Programm wirksamer dazu beitragen könnte, die Fähigkeit Europas zur Innovation zu stärken und zu diesem Zweck Talente und Kreativität nach Europa zu holen.

Dazu Krasimir Valchev, Präsident des Rates, bulgarischer Minister für Bildung und Wissenschaft: "Erasmus+ ist seit 30 Jahren eines der angesehensten, bekanntesten und erfolgreichsten EU-Programme und hat mehr als 9 Millionen Europäerinnen und Europäer dabei unterstützt, ihre beruflichen und persönlichen Fähigkeiten weiterzuentwickeln und die europäische Identität und die europäischen Werte zu stärken. Unsere Ministeraussprache macht mich zuversichtlich, dass das Programm auch nach 2020 europäischen Staatsbürgern die Möglichkeit bieten wird, im Ausland zu studieren, eine Ausbildung zu absolvieren sowie Erfahrungen zu sammeln und sich Kenntnisse anzueignen."   

Ergebnisse Bildung

Die Ministerinnen und Minister berieten darüber, wie die Bildungsaspekte der Schlussfolgerungen über die Dezembertagung des Europäischen Rates vorangebracht werden können. Der Rat stellte Überlegungen dazu an, wie die Arbeiten gestaltet werden sollten, um bei Initiativen wie „Europäische Universitäten“, Sprachenlernen, gegenseitige Anerkennung von Diplomen und „Europäischen Studentenausweis“ Ergebnisse zu erzielen. Ferner führte er einen Gedankenaustausch über diese Maßnahmen, wobei er sich vor allem auf den Aspekt der Digitalisierung und die Notwendigkeit des lebenslangen Lernens sowie einer innovativen allgemeinen und beruflichen Bildung konzentrierte.

Weitere Informationen zur Tagung unter: http://www.consilium.europa.eu/de/meetings/eycs/2018/02/15/#  und im Ergebnisdokument (ENG)

[Quelle: Europäischer Rat / Rat der EU]

Redaktion: Cathrin Piesche

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