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Schweiz: Ergebnisse der MIKE-Studie 2017 zum Thema Mediennutzung von Kindern veröffentlicht

Kinder in der Schweiz nutzen Smartphones und Tablets zwar rege, aber viel lieber spielen sie draussen, machen Sport oder treffen Freunde. Dies zeigt die MIKE-Studie, die das Mediennutzungsverhalten von Kindern zwischen 6 und 13 Jahren in der Schweiz repräsentativ untersucht hat.

Die MIKE-Studie wird von der ZHAW Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften durchgeführt und von der Jacobs Foundation sowie der Plattform Jugend und Medien des Bundesamtes für Sozialversicherungen (BSV) mitfinanziert.

Nun wurde die neueste Studie im Rahmen des Netzwerks Medienkompetenz Schweiz in Bern vorgestellt. Die Studie empfiehlt, zu Hause bei der Mediennutzung der Kinder auf die Nutzungsdauer und auf altersgerechte Inhalte zu achten.

Zum Hintergrund:

Die MIKE-Studie untersucht repräsentativ das Mediennutzungsverhalten von Primarschülerinnen und -schülern in der Schweiz. MIKE steht für Medien, Interaktion, Kinder, Eltern. Für die Studie 2017 wurden über 1000 Kinder im Alter zwischen sechs und dreizehn Jahren und über 600 Elternteile in den drei grossen Sprachregionen der Schweiz befragt. Die MIKE-Studie 2017 ist nach 2015 die zweite Ausgabe der Schweizer Kinder-und-Medien-Studie.

Die vollständige Medienmitteilung mit einer ausführlichen Darstellung der Ergebnisse der MIKE-Studie 2017 ist erhätlich beim Schweizerische Eidgenossenschaft: Der Bundesrat / Das Portal der Schweizer Regierung

Quelle: Schweizerische Eidgenossenschaft, Der Bundesrat / das Portal der Schweizer Regierung

Redaktion: DIJA

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