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Spanien gibt grünes Licht für die Anerkennung non-formalen Lernens

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Das spanische Jugendinstitut INJUVE und die Jugendbehörden der autonomen Gemeinschaften (CCAA) Spaniens haben sich bei ihrem ersten Treffen 2017 in Logroño auf die Entwicklung eines Systems zur Anerkennung von non-formalem Lernen im Jugendbereich geeinigt. Der sogenannte Interterritoriale Jugendrat (Consejo Interterritorial de Juventud) trifft sich seit 2007. Es geht darum, die Zusammenarbeit zwischen dem Staat und den CCAA im Bereich der öffentlichen Jugendpolitik zu unterstützen und zu festigen.

Spanische Jugendliche können sich so bald ihre Kompetenzen, die sie unter anderem durch die Teilnahme an Freizeitaktivitäten, durch internationale Austauschmaßnahmen oder ehrenamtliche Arbeit erworben haben, offiziell anerkennen lassen.

Eine Gruppe von Fachleuten des INJUVE und der Jugendbehörden der CCAA wird nun einen Arbeitsplan aufstellen, der zur Verankerung eines Anerkennungssystems von non-formal erworbenen Kompetenzen führen soll. Dafür ist es natürlich erforderlich, dass alle Anbieter von Maßnahmen für Jugendliche entsprechend mitziehen.

Quelle: INJUVE

Redaktion: DIJA

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