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Spaniens Sozialministerium schlägt Strategieplan zu mehr Jugendbeschäftigung vor

Die spanische Ministerin für Gesundheit, Soziales und Gleichstellung, Ana Mato, hat vor der Kommission für Gesundheit und Soziales des spanischen Abgeordnetenhauses die Grundlinien der Arbeit ihres Ministeriums erläutert. Sie teilte mit, dass sie dem Parlament einen Sozial- und Gesundheitspakt vorschlagen wird. Dieser soll zuvor mit den Autonomen Gemeinschaften abgestimmt werden, um ihn später auf die Vorstufe zu einem Gesetz zu heben. Ziel des Paktes ist die Umsetzung eines sozial-gesundheitlichen Gesamtmodells, das die Gesundheits- und Sozialfürsorge vereint und erstmals in Spanien zum Tragen käme.

Bezug nehmend auf die hohe Jugendarbeitslosigkeit in Spanien, die derzeit bei 48 % liegt, kündigte Mato einen Strategieplan an, mit dessen Hilfe der Zugang zu Beschäftigung und zu Wohnraum - Themen, die in Spanien unter den Begriff der "Jugendemanzipation" fallen - verbessert werden soll.

(Quelle: INJUVE, gesehen 7.2.12)

Weitere Informationen zum Thema Jugendemanzipation hier ...

Redaktion: DIJA

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