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SPD fordert Stärkung der internationalen Jugendarbeit

Die SPD-Fraktion setzt sich im Rahmen eines Bundestagsantrag (17/12063) für eine eigenständige Jugendpolitik mehr Engagement für die internationale Jugendarbeit gefordert.

Im Punkt neun des achtseitgen Papiers spricht sich die SPD für die Stärkung der internationalen Jugendarbeit aus. Sie fordert die Angebote des internationalen Jugendaustauschs allen Jugendlichen, unabhängig von ihrer sozialen Herkunft, zugänglich zu machen und einschränkende Visabeschränkungen aufzuheben. Sie setzt sich für eine Stärkung der jugendpolitischen Zusammenarbeit in der Europäischen Union ein. JUGEND IN AKTION soll - so das Papier - als ein eigenständiges Programm erhalten bleiben. Jugendpolitik in Europa soll demnach nicht allein der Bildungspolitik und dem formalen Lernen untergeordnet werden.

Die Sozialdemokraten rufen die Bundesregierung dazu auf "eine Gesamtstrategie für ein gutes Aufwachsen junger Menschen unter Einbeziehung aller relevanten Politikfelder und föderalen Ebenen zu entwicklen". Dafür sei nötig ein breites Maßnahmenpaket in der Familien-, Bildungs-, Gesundheits-, Sozial- und Arbeitsmarktpolitik zu verabschieden.

Quelle: Deutscher Bundestag

Redaktion: Christian Herrmann

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