zur Übersicht

Staatsminister Roth zum Beginn der Berlinale im Deutsch-Französischen Jugendwerk

Der Beauftragte für die deutsch-französische Zusammenarbeit, Staatsminister Michael Roth, trifft heute im Deutsch-Französischen Jugendwerk in Berlin die junge Film-Jury des "DFJW Preis - Dialogue en perspective". Gemeinsam mit dem französischen Botschafter in Berlin, Maurice Gourdault-Montagne, wird er am Donnerstag mit den sieben Jurymitgliedern des Film-Preises sowie dem Juryvorsitzenden, dem Regisseur Denis Dercourt, über die Bedeutung des deutschen Kinos in Frankreich, die Rolle der Filmkunst in Konflikregionen und die deutsch-französische Kultur-Zusammenarbeit diskutieren.

Mit Blick auf dieses Treffen sagte Staatsminister Roth: "In den kommenden Tagen werden auch viele Filmbegeisterte aus Frankreich nach Berlin kommen, um hier mit uns den Film in seiner ganzen internationalen Vielfalt zu feiern. Der Film-Preis des Deutsch-Französischen Jugendwerks bietet jungen Menschen eine großartige Gelegenheit, in das Treiben des Filmfestivals einzutauchen und Berlinale-Luft zu schnuppern. Die jungen Deutschen, Franzosen und in diesem Jahr auch ein  Jurymitglied aus Israel, die gemeinsam einen Siegerfilm küren werden, erwarten sicher eindrucksvolle Tage. Ich freue mich auf ein spannendes Gespräch mit ihnen über die Kraft der Kultur zwischen unseren Ländern."

Staatsminister Roth und Botschafter Gourdault-Montagne werden von den Generalsekretären des Deutsch-Französischen Jugendwerks, Dr. Markus Ingenlath und Béatrice Angrand empfangen. Die Filmjury um Regisseur Denis Dercourt besteht aus drei Deutschen, drei Franzosen und einem Israeli zwischen 20 und 26 Jahren.

Seit 2004 bietet das DFJW gemeinsam mit der Sektion Perspektive Deutsches Kino der Berlinale das Programm  "DFJW Preis – Dialogue en perspective" an. Die jungen Filmliebhaber werden eingeladen, alle Filme im Bereich des jungen deutschen Kinos zu sehen und zu bewerten. Dem Favoriten der Jury winkt ein Preisgeld in Höhe von 5.000 Euro. Die Auszeichnung soll an einen Film gehen, der es vermag, kritische junge Menschen verschiedener Kulturen gleichermaßen zu beeindrucken.

[Quelle: Pressemitteilung Auswärtiges Amt vom 5.2.14]

Redaktion: Cathrin Piesche

Begleiten Sie uns

RSS-Feed abonnieren IJAB auf Facebook IJAB-Alumni-Gruppe auf Facebook IJAB auf Twitter IJAB auf YouTube

Newsletter