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Studie zeigt österreichische Jugendliche als „verunsicherte Generation“, die mit Zukunftsfragen ringt

Wassertropfen. Bildquelle: Bonnybbx / pixabay.com

Das Institut für Jugendkulturforschung hat eine repräsentative Studie mit Jugendlichen durchgeführt und sie zu ihren Zukunftschancen befragt. Befragt wurden 1000 16- bis 29-Jährige. Dabei ging es um Fragen wie:

  • Wie blicken junge Menschen auf ihre eigene Generation?
  • Wie schätzen sie ihre Zukunftschancen ein?
  • Wie denken sie über das Alter?
  • Was werden sie tun, wenn die eigenen Eltern pflegebedürftig werden?
  • Wie wollen sie leben, wenn sie selbst 70+ sind?

Die Ergebnisse der Befragung zeigen, dass

- 7 von 10 Jugendlichen und jungen Erwachsenen die heutige junge Generation als
„verunsicherte Generation“ bezeichnen,

- nur knapp jede/r Vierte darauf hofft, einmal ein besseres Leben zu haben als die Eltern,

- die Betreuung pflegebedürftiger Eltern zur persönlichen Herausforderung wird,

- die Jugendlichen eine solidarische Haltung in generationenpolitischen Grundsatzfragen haben, sich aber dennoch von älteren Generationen abgrenzen,

- sich von der Vorstellung verabschieden, dass staatliche Renten ein gutes Leben im Alter garantieren,

- dass die heutigen Jugendlichen in 50 Jahren anders altern werden als ihre Eltern.

Weiterführende Infos zum Generationenmonitor 2015 unter: jugendkultur.at/studie-generationenmonitor-2015

Quelle: Institut für Jugendkulturforschung jugendkultur.at

Redaktion: DIJA

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