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Symposiumserklärung und Aktionsplan zu Jugendarbeit und non-formalem Lernen online

Die Teilnehmenden des Symposiums "Recognition of Youth Work and Non-Formal Learning/Education in the Youth Field", das vom 14. bis 16. November 2011 in Strasbourg stattfand, haben eine Erklärung abgegeben und einen Aktionsplan formuliert. Nachdem der Aktionsplan in Absprache der Teilnehmenden mit den Veranstaltern des Symposiums (EU-CoE youth partnership, in Zusammenarbeit mit Jugend für Europa, SALTO Training and Cooperation Resource Centre, European Youth Forum) von einer Redaktionsgruppe überarbeitet wurde, steht dieser nun als Anlage zur Erklärung der Teilnehmenden der Öffentlichkeit zur Verfügung.

Der Aktionsplan benennt Maßnahmen, die auf den verschiedensten Ebenen im Bereich der Jugendarbeit und Jugendpolitik angeregt und unterstützt werden sollen, um die Anerkennung von Jugendarbeit und non-formaler Bildung zu fördern. Angeregt werden unter anderem:

  • die Initiierung eines so genannten Strasbourg-Prozesses (in Anlehnung an den Bologna-Prozess im Hochschulbereich beziehungsweise Brügge-/Kopenhagen-Prozess in der beruflichen Bildung), eines politischen Prozesses zur Förderung der Anerkennung von Jugendarbeit und non-formaler Bildung,
  • eine europaweit angelegte Förderkampagne,
  • eine noch stärkere Zusammenarbeit zwischen Forschung, Politik und Praxis sowie Partnern aus dem sozialen und anderen Bereichen wie Bildung, Fortbildung und Beschäftigung,
  • die Förderung der wissenschaftlichen Arbeit für mehr Erkenntnisgewinn über das Wirken von Jugendarbeit und non-formaler Bildung,
  • die Stärkung und Entwicklung des Qualitäts(entwicklungs)prozesses,
  • die Weiterentwicklung und Förderung der Nutzung von Nachweissystemen,
  • die Stärkung und Unterstützung der Multiplikator(inn)en der Jugendarbeit und der praktischen Arbeit vor Ort.

Die Erklärung der Teilnehmenden und der vorgeschlagene Aktionsplan zum Nachlesen (pdf, in Englisch, 2 MB) hier ...

(Quelle: Youth Partnership)

Redaktion: DIJA

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