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Trotz Gesamthaushaltskürzung - EU-Mittel für Bildung, Jugend & Kultur steigen

Am 8. Februar trafen sich die Staats- und Regierungschefs aller EU-Mitgliedstaaten (Europäischer Rat), um den neuen Langzeithaushalt der EU zu beschließen.

Nach langen Diskussionen wird der Gesamthaushalt der EU erstmals geringer ausfallen. Die Kommission meldet jedoch, dass die Mittel der EU-Programme aus den Bereichen Bildung, Jugend und Kultur trotzdem steigen:

"Dennoch haben die Mitgliedstaaten die Bedeutung von Bildung, Fortbildung, Forschung und Innovation für Beschäftigung und Wachstum erkannt. Es wurde vorgeschlagen, die Zuwendung für diesen Bereich im Vergleich zu den aktuellen Mitteln zu erhöhen. Die Zuwendung, die für das Programm „Kreatives Europa“ vorgeschlagen wurde, durch das kulturelle und kreative Branchen unterstützt werden, würde ebenfalls erhöht werden. Diese Branchen haben in Europa einen starken Einfluss auf Beschäftigung und Wachstum."

Nach der Übereinkunft unter den Mitgliedstaaten geht der Vorschlag nun ans Europäische Parlament. Er wird dort besprochen und in einigen Monaten endgültig beschlossen oder abgelehnt.

Redaktion: Sebastian Jabbusch

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