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Umsetzung der Beschäftigungsinitiative für junge Menschen wird beschleunigt

Beschleunigung. Bildquelle: Tommelom / pixelio.de

Am 11. Juli werden Expert(inn)en der Europäischen Kommission und der Mitgliedstaaten in Brüssel zusammenkommen, um die Planung und praktische Umsetzung der Beschäftigungsinitiative für junge Menschen zu beschleunigen.

Die Sonderfondsmittel in Höhe von 6 Mrd. Euro aus der Beschäftigungsinitiative für junge Menschen, deren Einsatz im Zeitraum 2014-2020 geplant wird, zusammen mit dem alljährlich mit einem Etat von über 10 Mrd. Euro ausgestatteten Europäischen Sozialfond, sind für Maßnahmen bestimmt, die sich an junge Menschen bis 25 Jahre richten, die weder in Arbeit noch in Ausbildung sind und in Regionen wohnen, in denen die Jugendarbeitslosigkeit im Jahr 2012 über 25 % lag. 20 Mitgliedstaaten, in denen es solche Regionen gibt, können eine Förderung aus der Beschäftigungsinitiative für junge Menschen erhalten. Da in keiner Region in Deutschland die Jugendarbeitslosigkeit 2012 über 25 Prozent lag, erhält Deutschland keine Mittel aus der Initiative.

Die nationalen Behörden müssen ihre operationellen Programme, in denen sie die zu finanzierenden Maßnahmen beschreiben, mit der Kommission abstimmen. Bislang hat die Kommission das operationelle Programm Frankreichs für die Beschäftigungsinitiative genehmigt; Italiens Programmentwurf befindet sich in der Endphase der Diskussion mit der Kommission. Andere Mitgliedstaaten, darunter Bulgarien, Kroatien, Irland, Polen und Schweden, sind mit ihren aus der Beschäftigungsinitiative für junge Menschen zu finanzierenden Projekten ebenfalls schon weit fortgeschritten.

Quelle: ec.europa.eu/deutschland/press/pr_releases/12531_de.htm

Redaktion: DIJA

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