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Visa- und Servicegebühren für KJP-geförderten außerschulischen Jugendaustausch

Visa- und Servicegebühren für  KJP-geförderten außerschulischen Jugendaustausch
BildImage: jaydeep_ | pixabay   Lizenz: CC0 / Public Domain Arbeiten Dritter

Der durch den Kinder- und Jugendplan des Bundes (KJP) geförderte außerschulische Jugendaustausch ist Teil der auswärtigen Kulturpolitik. Daher kann gem. § 52 Abs. 7 der Aufenthaltsverordnung von der Erhebung von Visumgebühren abgesehen werden. Entsprechend der Weisungslage des Auswärtigen Amts wird auf die Gebührenerhebung regelmäßig verzichtet, wenn die gastgebende Organisation die Kosten des Aufenthalts übernimmt und mit dem Herkunftsstaat der Antragsteller Gegenseitigkeit beim Verzicht auf die Erhebung von Visumgebühren besteht. Mit der Einladung an die Gastgruppe sollte zugleich mit Verweis auf die Förderung aus dem KJP eine Befreiung von den Visumsgebühren erbeten werden. Eine Befreiung von den Servicegebühren gibt es in der Regel nicht.
 
Die Servicezentren in der Russischen Föderation erheben für die Gruppen im Rahmen des Regierungsabkommens nur 50% der Servicegebühren. Auch dies sollte mit der Einladung angefragt werden. Nähere Auskünfte zur Visumsbeantragung im Rahmen des deutsch-russischen Jugendaustausches finden Sie auf www.stiftung-drja.de.

Das Merkblatt des BMFSFJ zu Schengen-Visa aus dem Jahr 2015 gilt weiterhin.

(Quelle: BMFSFJ, April 2018)

Redaktion: Cathrin Piesche

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