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Von West nach Ost und umgekehrt: Zur Situation der rumänischen Roma

Das IBB -Internationales Bildungs- und Begegnungswerk führt eine Studienexkursion nach Rumänien für Fachkräfte in der hauptamtlichen und freiwilligen Arbeit mit Zugewanderten durch.

Das Thema „Zuwanderer aus Osteuropa“ bleibt auch 2014 von großem Interesse für Sozialplaner, Politiker, Sozialarbeiter und Freiwilligendienste. Neben den Hochqualifizierten und den Zuwanderern mit mittlerer und geringer Qualifikation aus Bulgarien und Rumänien ist auch die Gruppe der Roma mit unterschiedlicher beruflicher Voraussetzung und aus verschiedenen Ländern Teil potentieller Zuwanderungsgruppen.

Das IBB hat im Rahmen zweier Tagungen zu dieser Thematik in Dortmund 2013 die Idee entwickelt, im Rahmen von kultursensiblen Fortbildungen an speziellen Fragestellungen weiter zu arbeiten. Ergänzend wurde die Idee von Exkursionen zu den Herkunftsorten z. B. der Roma entwickelt, um mit Projektpartnern und Betroffenen vor Ort über gemeinsame Strategien zur Situationsverbesserung von ökonomisch und sozial benachteiligten bzw. exkludierten Bevölkerungsgruppen zu diskutieren und die Situation vor Ort kennen zu lernen.

2014 kann das IBB  nun mit einer Exkursion nach Rumänien beginnen. Für Mitarbeitende in Freiwilligendiensten, Gemeinden oder aus/in der Sozialarbeit sowie für sozial engagierte Bürgerinnen und Bürger bietet das IBB eine Fachexkursion in verschiedene Regionen Rumäniens an. 2015 folgt dann ein Besuch nach Bulgarien.

Durch intensiven Austausch sollen zunächst in Rumänien Anregungen für die inkludierende Arbeit gewonnen und auch neue Kooperationen angestoßen werden.

Der Kurzflyer informiert über das Programm und kann auch für Anmeldungen verwendet werden.

Die Teilnehmerzahl ist auf 15 Reisende limitiert. Bitte melden Sie sich bei Interesse schnellstmöglich an.

Weitere Informationen unter www.ibb-d.de

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