zur Übersicht

Was passiert mit Erasmus+ im Falle eines No-Deal-Brexit?

Großbritannien scheidet Ende März 2019 aus der EU aus, die Verhandlungen über die danach gültigen Beziehungen zwischen der EU und Großbritannien sind noch nicht abgeschlossen.
Sollte kein Abkommen zustande kommen, das sogenannte No-Deal-Szenario, würde dies Auswirkungen auf fast alle Lebensbereiche haben.

Für diesen Fall hat die britische Regierung nun umfangreiche Verlautbarungen veröffentlicht. (How to prepare if the UK leaves the EU with no deal.) Demnach will sich das Land auch zukünftig trotzdem an EU-Standards orientieren, sollte ein Abkommen scheitern.
Insgesamt bereitet die britische Regierung 80 dieser Verlautbarungen vor, bisher wurden 24 davon veröffentlicht. Eines der Dokumente trägt den Titel "Erasmus+ in the UK if there’s no Brexit deal".

Darin bekräftigt die britische Regierung, dass sie sich nach dem Austritt aus der Europäischen Union im März 2019 als voll zahlender Partner weiter am Erasmus+ Programm (2014 - 2020) beteiligen will. Bewilligte Projekte können selbst im Fall eines No-Deal ungehindert weiterlaufen und Bewerbungen um Fördermittel sind weiterhin möglich.

Ausführlichere Informationen finden Sie auf der Webseite des britischen Department for Education sowie auf der Webseite der britischen Nationalagentur Erasmus+.

Quelle: www.gov.uk

Redaktion: DIJA

Begleiten Sie uns

RSS-Feed abonnieren IJAB auf Facebook IJAB-Alumni-Gruppe auf Facebook IJAB auf Twitter IJAB auf YouTube

Newsletter