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Wie können die Rahmenbedingungen für ein Engagement im Ausland für Menschen mit Behinderungen oder Beeinträchtigungen verbessert werden?

Wie können die Rahmenbedingungen für ein Engagement im Ausland für Menschen mit Behinderungen oder Beeinträchtigungen verbessert werden?
BildImage: pict rider | Fotolia

Diese Frage stand im Mittelpunkt des zweiten Dialogforums im Rahmen des Projekts „Forum Inklusive Gesellschaft“, welches das Bundesnetzwerk Bürgerschaftliches Engagement (BBE) am 6. Mai 2015 im Auftrag des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales (BMAS) veranstaltete. Die rund 35 Teilnehmenden diskutierten darüber, welche Barrieren Menschen daran hindern, sich im Ausland zu engagieren und suchten gemeinsam nach Möglichkeiten, diese abzubauen.
 
Die Veranstalter unterstrichen, dass bisher noch keine aussagekräftigen Daten über die Teilnahme junger Menschen mit Behinderungen an Freiwilligenprogrammen vorlägen, allerdings aus einer Erhebung für den Freiwilligendienst „weltwärts“ hervorginge, dass die Zahl der Bewerberinnen und Bewerber mit Behinderung oder Beeinträchtigung bisher noch sehr gering sei. Sie sehen Politik und Zivilgesellschaft gleichermaßen gefordert, um Auslandsfreiwilligenprogramme inklusiv zu gestalten.
IJAB wirkte an der Veranstaltung in Form eines Fachinputs mit. Dieser spiegelte die Erkenntnisse wider, die seit 2011 in einem von IJAB initiierten Prozess zu einer inklusiveren Gestaltung der Internationalen Jugendarbeit bei verschiedenen nationalen und internationalen Veranstaltungen erarbeitet wurden.

Der aktuelle Schwerpunktnewsletter des BBE  „Engagement barrierefrei – Beiträge zum Forum Inklusive Gesellschaft I“ stellt u.a. die Ergebnisse des zweiten Dialogforums dar und enthält Beiträge verschiedener Expert(inn)en. Auch der IJAB-Fachbeitrag ist hier zu finden.

Zum Newsletter gelangen Sie über den folgenden Link:
http://www.b-b-e.de/newsletter/newsletter-nr-11-vom-262015/

Redaktion: Ulrike Werner

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