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Wie RückkehrerInnen nach einem Jahr weltwärts-Erfahrungen die Welt sehen

Der Ausgangspunkt für den Atlas waren Fragen: Wie seht ihr die Welt nach einem Jahr weltwärts? Welche Karte zeigt eure innere Landschaft? Was ist mit eurem Weltbild? In was für einer Welt möchtet ihr leben?

Um den sich anschließenden Reflexionen Gestalt zu geben, haben weltwärts-Rückkehrer ihre je eigene Weltkarte gestaltet, wie sie nach einem Jahr weltwärts-Erfahrungen die Welt sehen. Ergänzt durch Kommentare, Sachberichte und Denkanstöße.

In diesem neuen Atlas werden die Erkenntnisse visualisiert und ein kleiner Einblick in die Wirklichkeit/Lebenswelt und auch Gefühlswelt der Rückkehrern gewährt/offenbart. Die Welt mit den Augen derjenigen zu sehen, die eine ganz andere (oder eine gleiche) Welt für ein Jahr gesehen haben. Vielfältige Themen wie Umgang mit kulturellen Unterschieden, Migration, Folgen des Klimawandels und der Globalisierung werden behandelt und auch Perspektiven eröffnet in welcher Welt / Gesellschaft die Rückkehrer leben möchten.

Die Publikation ist entstanden im Rahmen des Rückkehrerqualifizierungsprogramms Globalista der Arbeitsstelle Weltbilder e.V. in Kooperation mit der Landesvereinigung Kulturelle Kinder- und Jugendbildung Sachsen-Anhalt e.V. und dem Verein Niedersächsischer Bildungsinitiativen e.V. Globalista wird vom BMZ unterstützt.

Mehr Informationen und Download: http://www.entwicklungsdienst.de/news.html?&tx_ttnews[tt_news]=434&cHash=a09837545d76dd5425ca99a9e850ac0e

Quelle: Arbeitskreis Lernen und Helfen in Übersee e.V.

Redaktion: Christian Herrmann

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