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Wie weitermachen mit der Jugendgarantie? EU-Umfrage läuft bis 4. Oktober

Die Europäische Kommission hat eine Online-Umfrage zur Jugendgarantie gestartet. Zuständig ist das Generaldirektorat für Beschäftigung, Soziales und Inklusion. Die Umfrage richtet sich an Akteure aus der Beschäftigungspolitik, der Jugendberufshilfe, an Jugendberufsagenturen und weitere Einrichtungen und Organisationen an der Schnittstelle Übergang Schule-Beruf. Sie sind eingeladen, Fragen im Zusammenhang mit der Jugendgarantie in der Europäischen Union (EU) zu beantworten. Dabei geht es sowohl um die aktuellen und zukünftigen Herausforderungen für junge Menschen beim Übergang in den Arbeitsmarkt als auch um die Weiterentwicklung der Jugendgarantie.

Unter anderem wird danach gefragt, ob im eigenen Land oder der eigenen Region noch mehr für eine umfassende Umsetzung der Jugendgarantie getan werden kann und welche jugendlichen Zielgruppen noch stärker angesprochen werden sollten. Zudem stehen die bisherigen Elemente zur Umsetzung der Jugendgarantie auf dem Prüfstand. Hier wird um die Einschätzung der Relevanz für die aktuellen und kommenden Herausforderungen gebeten.

Abschließend wird nach möglichen Szenarien für die weitere Entwicklung der Jugendgarantie gefragt. Diese können sich um die Verbesserung von derzeit bestehenden Umsetzungssystemen drehen, müssen aber nicht darauf beschränkt sein und können neue Wege aufzeigen. Außerdem möchte die EU-Kommission wissen, wie die Komplementarität zwischen EU-Politik und EU-Förderung für Jugendbeschäftigung gestärkt werden kann, und welche anderen Initiativen und Hilfen die Jugendgarantien ergänzen könnten.

Meinungen und Antworten sind gefragt. Die Umfrage ist bis 4. Oktober 2018 frei geschaltet.

An der Online-Umfrage zur Jugendgarantie teilnehmen (auf Englisch)

Quelle: EU-Kommission

Redaktion: DIJA

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