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Wie wird die Jugendinformation in 2030 aussehen?

Methoden, die Zukunft zu prognostizieren – auch Foresight genannt – werden bis jetzt kaum im Bereich der Jugendarbeit und Jugendinformation eingesetzt. Die NGO Creativitas in Litauen hat im Rahmen des Erasmus+-geförderten Projekts „Youth.Info: Future Youth Information Toolbox“ mit europäischen Partnern, darunter Abo Akademi Universität in Turku, eine Vorausschau versucht.

Drei unterschiedliche Methoden – von Future Camps mit Jugendlichen in Lettland und Litauen, über Szenario-Entwicklung mit Fachkräften aus ganz Europa sowie Delphi-Umfragen mit Stakeholdern der europäischen Jugendpolitik – wurden erfolgreich durchgeführt. Im Zentrum stand die Frage, welche Informationsbedürfnisse junge Menschen 2030 haben werden und welche Anpassungen daran von Jugendinformations- und Beratungsdiensten zu leisten sind. In einer kurzen Zusammenfassung wurden die Kernaussagen jetzt vorgestellt.

Die Ergebnisse können hier eingesehen werden: www.creativitas.lt/wp-content/uploads/2018/09/Executive-Summary_v5.pdf

Im Oktober wird ein ausführliches Handbuch zur Durchführung solcher Foresight-Methoden in der Jugendarbeit veröffentlicht werden.

Quelle: Creativitas

Redaktion: DIJA

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