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Wohin entwickelt sich das Projekt Europa?

Die Ausgabe 4-2013 der vom Arbeitskreis deutscher Bildungsstätten (AdB) herausgegebenen Zeitschrift Außerschulische Bildung ist erschienen. Sie widmet sich in ihrem thematischen Schwerpunkt dem „Projekt Europa“. Im Jahr 2014 stehen viele europäische Themen und Ereignisse auf der Agenda: die Europawahl am 25. Mai 2014 und die Sorge vor dem Erstarken rechtspopulistischer und europafeindlicher Parteien; die Auswirkungen der Wirtschafts- und Eurokrise, aber auch historische Gedenktage, die insbesondere die europäischen Länder bewegen. Viele Probleme bedürfen dringend der Aufmerksamkeit europäischer Politik und mutiger Lösungen, wie z. B. die Frage nach der Flüchtlingspolitik an den EU-Außengrenzen oder die Jugendarbeitslosigkeit.

Mit den Beiträgen der Außerschulischen Bildung wird daran erinnert, wie sich das Zusammenleben zwischen den Nationen durch die europäische Integration verändert hat, welche Errungenschaften bewahrt und welche Anstrengungen immer wieder unternommen werden müssen, um das „Projekt Europa“ nicht zu gefährden. Es wird deutlich, warum die Europäische Union vielleicht nicht das beste denkbare, aber das beste zur Verfügung stehende Konstrukt für das Zusammenleben in Europa ist.

Die politische Bildung im AdB schafft in ihren Veranstaltungen und Projekten Räume, in denen eine differenzierte Auseinandersetzung mit europapolitischen Fragen möglich ist und in denen auch kontrovers über die Zukunft der Europäischen Union nachgedacht werden kann. Sie engagiert sich in europäischen Netzwerken und initiiert internationale Begegnungen. Auch von diesen Aktivitäten wird in dieser Ausgabe berichtet.

Die Fachzeitschrift Außerschulische Bildung Nr. 4-13 (92 Seiten) ist zu beziehen über die Geschäftsstelle des Arbeitskreises deutscher Bildungsstätten (schreier@DontReadMeadb.de).

Preis: 6 Euro pro Einzelheft zuzüglich Versandkosten; Jahresabonnement (4 Ausgaben): 16 Euro (ermäßigt 12 Euro) zuzüglich Versandkosten.

[Quelle: Pressemitteilung Arbeitskreis deutscher Bildungstätten 2/2014]

Redaktion: Cathrin Piesche

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