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Workcamp-Programm 2016 des Volksbunds Deutsche Kriegsgräberfürsorge veröffentlicht

Workcamp-Programm 2016 des Volksbunds Deutsche Kriegsgräberfürsorge veröffentlicht
Jugendliche in einem Workcamp. BildImage: Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge

Der Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge hat sein Workcamp-Programm für 2016 veröffentlicht. 60 Projekte in ganz Europa warten auf Anmeldungen. Diese sind ab sofort auch online möglich.

In vielen Workcamps werden Führungen auf Kriegsgräber- oder Gedenkstätten oder Museumsbesuche unternommen, Zeitzeugengespräche organisiert oder inhaltliche Module zu friedenspädagogischen Themen angeboten. Die Auseinandersetzung mit der Geschichte und das gemeinsame Gedenken verdeutlichen, wie grundlegend und wertvoll die Achtung vor dem Einzelnen für ein friedvolles Miteinander ist.

In Workcamps arbeiten die Teilnehmer/innen etwa 20 Stunden pro Woche auf Kriegsgräber- oder Gedenkstätten. Sie helfen bei der Pflege und Instandsetzung deutscher Kriegsgräberstätten des Ersten und Zweiten Weltkrieges sowie der Kriegsgräberstätten anderer Nationen, jüdischer Friedhöfe und (KZ)-Gedenkstätten, um sie als Mahnmale für den Frieden zu erhalten. Einen Ausgleich zur körperlichen Arbeit schaffen Begegnungen mit Menschen des Gastlandes, Ausflüge in die nähere Umgebung, Besichtigungen und andere gemeinsame Aktivitäten.

Das Programm gibt es zum Download auf der Website des Volksbunds Deutsche Kriegsgräberfürsorge.

Quelle: Pressemeldung Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge vom 2. Februar 2016

Redaktion: Susanne Klinzing

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