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Zukunft von Erasmus+ 2021-2027 bietet mehr Möglichkeiten für benachteiligte Jugendliche

Am 20. Februar hat der Ausschuss für Kultur und Bildung über das kommende Erasmus+ Programm für 2021 bis 2027 abgestimmt.

Die EU-Abgeordneten schlagen vor:

  • das Budget für den Zeitraum 2021-2027 zu verdreifachen,
  • die Teilnahme von Menschen mit geringeren Chancen zu fördern. (Die besondere Unterstützung sollte Sprachunterricht, administrative Unterstützung oder E-Learning-Möglichkeiten umfassen)
  • „Zentren für berufliche Exzellenz“ einzuführen (transnationale Plattformen, die eine qualitativ hochwertige Berufsausbildung ermöglichen, damit in bestimmten Bereichen nützliche Fähigkeiten entwickelt werden können),
  • eine stärkere Kofinanzierung und Synergien mit anderen europäischen Programmen sicherzustellen.

Am 5. Februar stimmte der Kulturausschuss dafür, die weitere Finanzierung aller laufenden Erasmus+-Mobilitätsaktivitäten zu unterstützen, falls das Vereinigte Königreich die EU ohne Einigung verlässt. (Pressemitteilung des Europäisches Parlament vom 5.2.2019: "Erasmus+ will finance existing UK-EU mobility in the event of no-deal Brexit")

Weitere Informationen finden Sie auf der Webseite des Europäischen Parlaments.

Pressemitteilung des Europäisches Parlament vom 20.2.2019: "New Erasmus: more opportunities for disadvantaged youth"

Quelle: Europäisches Parlament

Redaktion: DIJA

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