zur Übersicht

Zwischen Internetkontrolle und Medienkompetenz: Die Jugend Kasachstans, Usbekistans und Kirgistans im digitalen Zeitalter

In einem Beitrag in den Zentralasien-Analysen Nr. 103-104 vom 29. Juli 2016 erörtert Marina Zhir-Lebed die Entwicklung des Internets in Zentralasien und die Nutzung der Internet-Medien durch die Jugendlichen in den zentralasiatischen Ländern Kasachstan, Usbekistan und Kirgistan. Dabei geht sie darauf ein, wie die Regierungen Kasachstans und Usbekistans, aber auch die kirgisische Führung, mit diesen Herausforderungen umgehen. Auch stellt sie dar, wie das Thema Jugendmedienschutz und die Medienkompetenz von jungen Menschen angegangen wird. Trotz zahlreicher nationaler Programme dazu scheint, nach Meinung der Autorin, die Umsetzung vor allem wegen fehlender technischer Ausstattung, insbesondere in den Schulen im ländlichen Raum nicht machbar. Die Autorin führt Beispiele von NGOs an, die praxisorientierte Veranstaltungen für Jugendliche durchführen, um ihre Medienkompetenz zu stärken.

Der Beitrag ist abrufbar unter laender-analysen.de/zentralasien.

Marina Zhir-Lebed promoviert mit einem Stipendium der Konrad-Adenauer-Stiftung an der Otto-Friedrich Universität Bamberg im Bereich Medien- und Internetsoziologie.

Quelle: Zentralasien-Analysen Nr. 103-104 (29.07.2016)

Redaktion: DIJA

Kommentare ( 0 )

Kommentare schreiben

Noch 1000 Zeichen

Begleiten Sie uns

RSS-Feed abonnieren IJAB auf Facebook IJAB-Alumni-Gruppe auf Facebook IJAB auf Twitter IJAB auf YouTube

Newsletter