Eine Gruppe von Menschen unterschiedlicher Nationalität unterhält sich in einem Raum.
BildImage: EJBW

Carina Feuerriegel

Methoden der Internationalen Jugendarbeit für Projekte mit Geflüchteten

Internationale Jugendarbeit schafft bewusst Anlässe, bei denen sich Menschen unterschiedlicher Herkunft über Grenzen hinweg treffen und kennenlernen. Aber auch innerhalb Deutschlands entstehen immer neue interkulturelle Begegnungsräume. Wie Methoden aus dem Internationalen bei uns in Projekten mit jungen Geflüchteten angewandt werden können und zu einem friedvollen, toleranten Miteinander beitragen, zeigt eine neue Arbeitshilfe des Projekts Netzwerk Kommune goes International. [mehr]

BildImage: IJAB | Klaus Mai

Dr. Dirk Hänisch

Inklusion in der Internationalen Jugendarbeit - Fokusthema des neuen IJAB journals

Als Lernort der non-formalen Bildung fällt der Internationalen Jugendarbeit bei der Umsetzung von Inklusion eine wichtige Rolle zu. Im aktuellen Fokusthema fragen wir, wie die Internationale Jugendarbeit diese Rolle interpretiert: Stehen die Angebote allen offen – auch solchen jungen Menschen mit einer Behinderung oder Beeinträchtigung? Was muss noch geschehen? [mehr]

BildImage: Fotolia - fotogestoeber - #115820659

Jana Ehret

Gut geplant ist halb verankert!

Schauen, was da ist, ermitteln was gebraucht wird und dann bedarfsgerecht planen. Bei INTERNATIONALE JUGENDARBEIT IM PLAN haben sechs Kommunen über zwei Jahre erprobt, wie Internationale Jugendarbeit über die Jugendhilfeplanung verankert werden kann. In der neuen Handreichung geben sie wertvolle Tipps. [mehr]

BildImage: Christan Herrmann | IJAB

Cathrin Piesche

IJAB-Mitgliederversammlung diskutierte jugendpolitische Zusammenarbeit mit dem Vereinigten Königreich nach dem Brexit

Am 14. Dezember 2016 wagte die IJAB-Mitgliederversammlung einen Blick in die Zukunft: Welche Konsequenzen hat das britische Referendum vom 23. Juni 2016 für den EU-Austritt auf die jugendpolitische Zusammenarbeit mit dem Vereinigten Königreich? Gilt es bereits jetzt die Weichen für die Zukunft zu stellen? Wie ist der aktuelle Stand der Zusammenarbeit, wie gestalten sich die aktuellen jugendpolitischen Beziehungen zu Großbritannien? Inputs zum Thema lieferten Ute Pätzig, Direktorin von UK-German Connection, und Jim Sweeney, Geschäftsführer von YouthLink Scottland und Mitglied des International Youth Policy Dialogue-Netzwerk, indem auch IJAB aktiv ist. [mehr]

zwei Männer hören zu
BildImage: Christian Herrmann   Lizenz: INT 4.0 – Namensnennung CC BY 4.0

Christian Herrmann

Internationale Jugendarbeit soll sichtbarer werden

Die Träger Internationaler Jugendarbeit wünschen sich mehr Anerkennung für ihre Arbeit. Voraussetzung dafür ist, dass der Wert von Begegnung und Austausch für Jugendliche und die Gesellschaft sichtbarer wird. Dazu gehören der zeitgemäße Umgang mit Medien und ein gemeinsames Vorgehen in der Öffentlichkeitsarbeit. Ein Fachtag des „Aktionsbündnisses Anerkennung International“ hat sich mit beiden Herausforderungen beschäftigt. [mehr]

BildImage: Lisa Brüßler | IJAB

Lisa Brüßler

Anerkennung stärken - Jugendliche aktiv einbinden: Abschlussveranstaltung der Innovationsfondsprojekte Internationale Jugendarbeit

Wie können Sichtbarkeit und Anerkennung von Internationaler Jugendarbeit erhöht werden? Wie kann Partizipation gestärkt werden und können Kooperationen gelingen? Diese und weitere Fragen zur Übertragbarkeit von Erkenntnissen aus zwei Jahren Projektarbeit standen im Mittelpunkt der Abschlussveranstaltung der Innovationsfondsprojekte aus dem Bereich Internationale Jugendarbeit in Frankfurt. [mehr]

BildImage: Isabel Kiesewetter | IJAB

Lisa Brüßler

Zehn Jahre Fachkräfteportal: Erfolgsgeschichte und Multiplikator für die deutschsprachige Kinder- und Jugendhilfe

Seit 2006 online, feierte www.jugendhilfeportal.de mit der Fachtagung „Digitalisierung in der Kinder- und Jugendhilfe – Chancen und Herausforderungen“ im Centre Français de Berlin Geburtstag. Kein Zufall, denn 2004 wurde die Konzeption für ein Fachkräfteportal der Kinder- und Jugendhilfe hier zum ersten Mal vorgestellt und diskutiert. Nach zehn Jahren intensiver Nutzung stellten sich jetzt vor allem Zukunftsfragen: Welche Konsequenzen ergeben sich aus einer zunehmenden Digitalisierung aller Lebensbereiche für die Kinder- und Jugendhilfe? Hate Speech, Cybermobbing, Datenschutz sowie Bildungs- und Teilhabechancen bilden dabei zentrale Herausforderungen des digitalen Zeitalters. Darauf wies auch die Parlamentarische Staatsekretärin bei der Bundesjugendministerin Caren Marks hin. [mehr]

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