Staatsminister Michael Roth (Mitte) mit Vertretern der griechischen und deutschen Zivilgesellschaft am 15. Dezember in Berlin
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Christian Herrmann

Die Geschichte ist nicht vorbei

20 Vertreter/-innen aus Opfergemeinden und jüdischen Gemeinden aus Griechenland hielten sich vom 10. bis 16. Dezember auf Einladung des Auswärtigen Amtes in einem von IJAB organisierten Fachprogramm in Berlin auf. Sie gingen der Frage nach, wie in Deutschland an Kriegsverbrechen und Holocaust erinnert wird und wie die Erinnerung an die gemeinsame Geschichte in den deutsch-griechischen Jugendaustausch einbezogen werden kann. [mehr]

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Tanja Voelker

Quo vadis ägyptische Jugend? Lage und Perspektive der ägyptischen Jugendarbeit vier Jahre nach der Revolution

Seit der Revolution in Ägypten begleiten wir aufmerksam die arabische Jugend bei ihrer Suche nach gesellschaftlicher Partizipation und demokratischer Willensbildung. Auf blutige Massendemonstrationen folgt der Kampf der jungen Ägypter und Ägypterinnen für politischen Wandel und neue Gestaltungsräume. Auf Einladung von IJAB reisten im Rahmen eines Study Visits vom 1. bis 6. November Vertreter/-innen der Jugendarbeit aus Deutschland nach Kairo, um sich vor Ort über die aktuellen Entwicklungen im Jugendbereich zu informieren und Kontakte für zukünftige Kooperationen zu knüpfen. [mehr]

deutsche und griechische Fahne
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Christian Herrmann

Deutsch-Griechisches Jugendforum erwies sich als Projektschmiede

Vom 3. bis 6. November kamen in Bad Honnef auf Einladung des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) und IJAB zivilgesellschaftliche Organisationen aus Deutschland und Griechenland zusammen, um Projektideen im deutsch-griechischen Jugendaustausch zu entwickeln. Was verhalten begann, entwickelte im Verlauf der Veranstaltung eine erstaunliche Eigendynamik. Frischer Wind im deutsch-griechischen Austausch, der gute Voraussetzungen für ein künftiges deutsch-griechisches Jugendwerk schafft. [mehr]

Die japanische Delegation mit der Koblenzer Bürgermeisterin Marie-Theres Hammes-Rosenstein
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Anita Demuth

Empowerment der deutschen und japanischen Jugend

Seit 2002 führt das Büro des japanischen Ministerpräsidenten (Cabinet Office) ein multilaterales Qualifizierungsprogramm unter dem Titel „Young Core Leaders of Civil Society Groups Development Program“ in Japan und verschiedenen Partnerländern durch. In diesem Rahmen gestaltete IJAB im Auftrag des BMFSFJ vom 12. bis 21. Oktober ein Programm für junge japanische Fach- und Leitungskräfte in Berlin und Koblenz. [mehr]

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Anita Demuth

Die Integration von jungen Chines(inn)en und Deutschen ins Erwerbsleben

Vom 24. bis 27. September besuchte eine chinesische Delegation aus dem Mitgliedsspektrum des Allchinesischen Jugendverbands Deutschland, um sich über Methoden und Projekte zu informieren, mit denen junge Menschen in die Gesellschaft integriert werden (Schwerpunkt: Übergang Schule-Beruf). IJAB organisierte im Auftrag des BMFSFJ in Kooperation mit dem Niedersächsischen Landesamt für Soziales, Jugend und Familie das Fachkräfteprogramm. [mehr]

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Christian Herrmann

Gemeinsam Zukunft gestalten – 20 Jahre deutsch-türkische jugendpolitische Zusammenarbeit

Der deutsch-türkische Jugend- und Fachkräfteaustausch hat Konjunktur. Kommunale Träger fragen verstärkt nach Partnern in der Türkei, in Istanbul wurde in der vergangenen Woche die Deutsch-Türkische Jugendbrücke gegründet. Wohl auch deshalb geriet die Veranstaltung des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend am 26. Juni zum 20-jährigen Jubiläum des Ressortabkommens zur deutsch-türkischen jugendpolitischen Zusammenarbeit mehr zum Ausblick als zur Rückschau. [mehr]

Dr. Özgehan Şenyuva und Ufuk Atalay
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Sebastian Jabbusch

Jugendarbeit in der Türkei: “Gezi-Park war unser Stuttgart 21”

Mutig und offen referierten Dr. Özgehan Şenyuva und Ufuk Atalay beim 15. Deutschen Kinder- und Jugendhilfetag über die Jugendarbeit in der Türkei. Die Jugend der Türkei sei politisch und digital vernetzt wie nie zuvor, doch Regierung und Parteien sähen in ihr nur ein Objekt, das nach ihren Wünschen zu formen sei. Die Gezi-Park-Bewegung sei deshalb so explosiv geworden. [mehr]

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