Dorothea Wünsch

Jetzt anmelden: Deutsch-Japanisches Studienprogramm „Inklusive Pädagogik und diversitätsbewusste Jugendarbeit“

Vom 20. Mai – 03. Juni 2017 führt IJAB im Auftrag des BMFSFJ ein deutsch-japanisches Studienprogramm zum Thema „Inklusive Pädagogik und diversitätsbewusste Jugendarbeit“ durch. Das Programm richtet sich an Fachkräfte von freien und öffentlichen Trägern, die in dem genannten Themenbereich theoretisch und/oder praktisch verantwortlich arbeiten. [mehr]

Lothar Harles und Marie-Luise Dreber
BildImage: Stephanie Bindzus | IJAB

50 Jahre IJAB - 50 Jahre internationaler Austausch und Zusammenarbeit

1967 wurde IJAB als bundeszentrale Fachorganisation für internationale Kontakte in der Jugendarbeit und Jugendpolitik gegründet. Versöhnung und Völkerverständigung aus den Erfahrungen des 2. Weltkriegs waren die Grundanliegen, aber auch Neugier, Entdeckerfreude und Offenheit für Fremdes. 50 Jahre später sieht sich die Internationale Jugendarbeit vor veränderte Herausforderungen gestellt: Wir leben in einer global vernetzten Welt, die reale und „virtuelle“ Grenzen überwindet, und beobachten wachsenden Nationalismus und zunehmende Abschottung. Diesen Tendenzen stellt IJAB eine nachhaltige europäische und internationale Perspektive entgegen, damit junge Menschen als Weltbürger/-innen und Europäer/-innen aufwachsen können. [mehr]

BildImage: IJAB | Anne Hornemann

Jana Ehret

Neue Arbeitshilfe: Portfolio lokaler Fachstellen für Internationale Jugendarbeit

Eine Anlaufstelle vor Ort für Fragen zu Internationaler Jugendarbeit – das wünscht sich nicht nur so manche Fachkraft, sondern auch Jugendliche und deren Eltern. Was genau macht aber eine lokale Fachstelle für Internationale Jugendarbeit? Und wem bringt das was? Das neue Portfolio stellt die sieben wichtigsten Aufgabenfelder vor. [mehr]

BildImage: © beermedia - Fotolia.com

Claudia Mierzowski

Jetzt anmelden zur Fachtagung „Aktuelle politische Entwicklungen und ihre Auswirkungen auf die Internationale Jugendarbeit“

Einschränkung demokratischer Rechte in Partnerländern, zunehmende Nationalismen und Abgrenzungsbewegungen von der europäischen Gemeinschaft, extremistische oder rassistische Äußerungen in Jugendbegegnungen, steigende Gefahr terroristischer Anschläge, erhöhte Zuwanderung nach Europa . Wie kann internationale Jugendarbeit auf diese aktuellen und zukünftigen Herausforderungen reagieren? Diskutieren Sie mit am 22. Februar 2017 in Berlin! [mehr]

Eine Gruppe von Menschen unterschiedlicher Nationalität unterhält sich in einem Raum.
BildImage: EJBW

Carina Feuerriegel

Methoden der Internationalen Jugendarbeit für Projekte mit Geflüchteten

Internationale Jugendarbeit schafft bewusst Anlässe, bei denen sich Menschen unterschiedlicher Herkunft über Grenzen hinweg treffen und kennenlernen. Aber auch innerhalb Deutschlands entstehen immer neue interkulturelle Begegnungsräume. Wie Methoden aus dem Internationalen bei uns in Projekten mit jungen Geflüchteten angewandt werden können und zu einem friedvollen, toleranten Miteinander beitragen, zeigt eine neue Arbeitshilfe des Projekts Netzwerk Kommune goes International. [mehr]

BildImage: IJAB | Klaus Mai

Dr. Dirk Hänisch

Inklusion in der Internationalen Jugendarbeit - Fokusthema des neuen IJAB journals

Als Lernort der non-formalen Bildung fällt der Internationalen Jugendarbeit bei der Umsetzung von Inklusion eine wichtige Rolle zu. Im aktuellen Fokusthema fragen wir, wie die Internationale Jugendarbeit diese Rolle interpretiert: Stehen die Angebote allen offen – auch solchen jungen Menschen mit einer Behinderung oder Beeinträchtigung? Was muss noch geschehen? [mehr]

BildImage: Fotolia - fotogestoeber - #115820659

Jana Ehret

Gut geplant ist halb verankert!

Schauen, was da ist, ermitteln was gebraucht wird und dann bedarfsgerecht planen. Bei INTERNATIONALE JUGENDARBEIT IM PLAN haben sechs Kommunen über zwei Jahre erprobt, wie Internationale Jugendarbeit über die Jugendhilfeplanung verankert werden kann. In der neuen Handreichung geben sie wertvolle Tipps. [mehr]

BildImage: Christan Herrmann | IJAB

Cathrin Piesche

IJAB-Mitgliederversammlung diskutierte jugendpolitische Zusammenarbeit mit dem Vereinigten Königreich nach dem Brexit

Am 14. Dezember 2016 wagte die IJAB-Mitgliederversammlung einen Blick in die Zukunft: Welche Konsequenzen hat das britische Referendum vom 23. Juni 2016 für den EU-Austritt auf die jugendpolitische Zusammenarbeit mit dem Vereinigten Königreich? Gilt es bereits jetzt die Weichen für die Zukunft zu stellen? Wie ist der aktuelle Stand der Zusammenarbeit, wie gestalten sich die aktuellen jugendpolitischen Beziehungen zu Großbritannien? Inputs zum Thema lieferten Ute Pätzig, Direktorin von UK-German Connection, und Jim Sweeney, Geschäftsführer von YouthLink Scottland und Mitglied des International Youth Policy Dialogue-Netzwerk, indem auch IJAB aktiv ist. [mehr]

zwei Männer hören zu
BildImage: Christian Herrmann   Lizenz: INT 4.0 – Namensnennung CC BY 4.0

Christian Herrmann

Internationale Jugendarbeit soll sichtbarer werden

Die Träger Internationaler Jugendarbeit wünschen sich mehr Anerkennung für ihre Arbeit. Voraussetzung dafür ist, dass der Wert von Begegnung und Austausch für Jugendliche und die Gesellschaft sichtbarer wird. Dazu gehören der zeitgemäße Umgang mit Medien und ein gemeinsames Vorgehen in der Öffentlichkeitsarbeit. Ein Fachtag des „Aktionsbündnisses Anerkennung International“ hat sich mit beiden Herausforderungen beschäftigt. [mehr]

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