BildImage: IJAB-Collage/shutterstock_iordani

Christoph Bruners

Reader zu den Innovationsfondsprojekten 2014-2016 der Internationalen Jugendarbeit erschienen

Der Innovationsfonds im Bereich Internationale Jugendarbeit förderte von 2014 bis 2016 zwölf Projekte zur Entwicklung, Erprobung und Förderung von Konzepten, die zur Anerkennung der internationalen Jugendarbeit als nicht formales Bildungsangebot und zur Profilierung nicht formalen und informellen Lernens beitragen. Die fachliche Begleitung erfolgte durch IJAB. Ein jetzt erschienener Reader dokumentiert die Projekte, ihre Erfahrungen und Ergebnisse. [mehr]

BildImage: EJBW

Rabeya Müller

Interreligiöse Kompetenz als Chance

Seit 2015 die Flüchtlingszahlen zugenommen haben, sehen sich ehrenamtliche, aber auch hauptamtliche Fachkräfte der Jugendarbeit in Deutschland zunehmend mit dem Bedarf nach einem kultursensiblen Umgang besonders im interreligiösen Bereich konfrontiert. Rabeya Müller gibt Empfehlungen, wie ein respektvolles und friedliches Zusammenleben in Deutschland gelingen kann. [mehr]

BildImage: © Rawpixel.com / Fotolia.com

Cathrin Piesche

Kompetenznachweis International – Handreichung für den Einsatz in den Hilfen zur Erziehung erschienen

Im Rahmen von internationalen Jugendbegegnungen macht der Kompetenznachweis International (KNI) erworbene Fähigkeiten und das Engagement junger Menschen im Ausland sichtbar. Zur Anwendung des Kompetenznachweises im Rahmen von Jugendhilfemaßnahmen, liegt nun eine ergänzende Handreichung vor. [mehr]

Eine Gruppe von Menschen hat sich zu einem Gruppenbild versammelt.
BildImage: Kerstin Giebel   Lizenz: INT 4.0 – Namensnennung CC BY 4.0

Kerstin Giebel

Neue Veröffentlichung: "Refugees welcome – auch in der Internationalen Jugendarbeit"

Träger der Kinder- und Jugendhilfe suchen nach Möglichkeiten, um geflüchtete junge Menschen an internationalen Aktivitäten teilhaben zu lassen. Aber: Sind internationale Formate überhaupt geeignet, um Geflüchtete anzusprechen? Welche rechtlichen Hürden gibt es? Welche Rahmenbedingungen sind nötig? Eine neue Broschüre gibt Anhaltspunkte. [mehr]

Dorothea Wünsch

Jetzt anmelden: Deutsch-Japanisches Studienprogramm „Inklusive Pädagogik und diversitätsbewusste Jugendarbeit“

Vom 20. Mai – 03. Juni 2017 führt IJAB im Auftrag des BMFSFJ ein deutsch-japanisches Studienprogramm zum Thema „Inklusive Pädagogik und diversitätsbewusste Jugendarbeit“ durch. Das Programm richtet sich an Fachkräfte von freien und öffentlichen Trägern, die in dem genannten Themenbereich theoretisch und/oder praktisch verantwortlich arbeiten. [mehr]

Lothar Harles und Marie-Luise Dreber
BildImage: Stephanie Bindzus | IJAB

50 Jahre IJAB - 50 Jahre internationaler Austausch und Zusammenarbeit

1967 wurde IJAB als bundeszentrale Fachorganisation für internationale Kontakte in der Jugendarbeit und Jugendpolitik gegründet. Versöhnung und Völkerverständigung aus den Erfahrungen des 2. Weltkriegs waren die Grundanliegen, aber auch Neugier, Entdeckerfreude und Offenheit für Fremdes. 50 Jahre später sieht sich die Internationale Jugendarbeit vor veränderte Herausforderungen gestellt: Wir leben in einer global vernetzten Welt, die reale und „virtuelle“ Grenzen überwindet, und beobachten wachsenden Nationalismus und zunehmende Abschottung. Diesen Tendenzen stellt IJAB eine nachhaltige europäische und internationale Perspektive entgegen, damit junge Menschen als Weltbürger/-innen und Europäer/-innen aufwachsen können. [mehr]

BildImage: IJAB | Anne Hornemann

Jana Ehret

Neue Arbeitshilfe: Portfolio lokaler Fachstellen für Internationale Jugendarbeit

Eine Anlaufstelle vor Ort für Fragen zu Internationaler Jugendarbeit – das wünscht sich nicht nur so manche Fachkraft, sondern auch Jugendliche und deren Eltern. Was genau macht aber eine lokale Fachstelle für Internationale Jugendarbeit? Und wem bringt das was? Das neue Portfolio stellt die sieben wichtigsten Aufgabenfelder vor. [mehr]

BildImage: © beermedia - Fotolia.com

Claudia Mierzowski

Jetzt anmelden zur Fachtagung „Aktuelle politische Entwicklungen und ihre Auswirkungen auf die Internationale Jugendarbeit“

Einschränkung demokratischer Rechte in Partnerländern, zunehmende Nationalismen und Abgrenzungsbewegungen von der europäischen Gemeinschaft, extremistische oder rassistische Äußerungen in Jugendbegegnungen, steigende Gefahr terroristischer Anschläge, erhöhte Zuwanderung nach Europa . Wie kann internationale Jugendarbeit auf diese aktuellen und zukünftigen Herausforderungen reagieren? Diskutieren Sie mit am 22. Februar 2017 in Berlin! [mehr]

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