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Aus der Geschichte lernen? Erinnerungskultur als Weg zur europäischen Verständigung

Veranstaltungsart:
Konferenz/Kongress

Veranstaltungsort:
, - Warschau, Polen

Veranstalter:
IBB Dortmund

Kurzinfo:

Die Konferenz richtet sich an junge Historiker/-innen, Multiplikator(inn)en der historischen Bildung und Journalist(inn)en (bis maximal 40 Jahre) aus Belarus, Deutschland, Polen, Russland und der Ukraine.

Mit der Konferenz soll den Teilnehmenden die Möglichkeit gegeben werden, einen differenzierten Blick auf die Geschichte des 20. Jahrhunderts (Zweiter Weltkrieg, Holocaust, Stalinismus) und seine historische Aufarbeitung zu werfen. Was weiß man in Deutschland über die Entwicklung der Erinnerungskulturen in Polen und in Russland, Belarus und der Ukraine in der postsowjetischen Zeit? Welchen gesellschaftlichen Stellenwert hat die historische Erinnerung heute in den verschiedenen Ländern, welche Traditionen und neue Formen der Erinnerungsarbeit gibt es?

Die Konferenz bietet die Gelegenheit, besser zu verstehen, welche unbearbeiteten historischen Konflikte die Beziehungen zwischen diesen Ländern bis in die Gegenwart belasten.

Weitere Informationen zur Veranstaltung:
Informationen auf dija.de

Schlagwörter:
Belarus, Deutschland, Geschichte , Holocaust , Mittel- und Osteuropa, Polen, Russland, Ukraine, Erinnerungskultur

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