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Geht es ohne Gewalt? Die Ohnmacht der Sprache. Deutsch-polnisch-ukrainischer Workshop zu subversiven Kommunikationsstrategien

Veranstaltungsart:
Workshop/Fachtag

Veranstaltungsort:
Villa Welschen Am Lehmstich 15, Oerlinghausen, Deutschland

Veranstalter:
Institut für Migrations- und Aussiedlerfragen (hvhs st.hedwigs-haus e.v.), Universität SWPS Wroclaw, Institut für Grafikdesign

Kurzinfo:

Ziel des Workshops ist es, die Teilnehmenden für die sichtbaren und unsichtbaren, die sprachlichen und visuellen Bildern der alltäglichen Diskriminierung zu sensibilisieren und diese zu reflektieren und Mechanismen der Gewalt zu hinterfragen. Es geht dabei um einen radikalen Perspektivwechsel, um die Kunst des Subversiven. Könnte es nicht eine brauchbare Lösung sein, die Kraft der Subversion zu nutzen, um den Hass, die Hassbilder und -sprache bloßzustellen? Und diese dann im Entwurf einer kreativen Kommunikationsstrategie in Protest umzuwandeln und in praktische Aktionsformen umzusetzen?

Jeder Teilnehmende kann sich mit eigenen Ideen und Einstellungen einbringen. Der Prozess der Gruppendynamik und der Projektarbeit wird durch diverse Methoden begleitet, wie: interaktiven Input, Übungen, Simulationen, Anti-Bias, Diskussionen, Techniken der Affirmation, Design Thinking.  Die Team– und Projektarbeit gibt Raum und Zeit für persönliche Erfahrungen, für Austausch und Spaß.

Das Angebot richtet sich an motivierte Studierende, Multiplikator(nn)en und junge Erwachsene bis 26 Jahre aus Deutschland, Polen und der Ukraine unterschiedlicher Studienfächer, die Lust auf intensive Gruppenarbeit haben. Kenntnisse der polnischen bzw. ukrainischen Sprache sind erwünscht, es stehen aber auch Sprachmittler bereit.
Kosten: 70 € mit Unterkunft und Verpflegung. 

Seminar-Sprachen: Deutsch/Polnisch/Ukrainisch

Weitere Informationen zur Veranstaltung:
Informationen auf dija.de

Schlagwörter:
Antidiskriminierung , Deutschland, Diskriminierung , Kommunikation, Polen, Sprache, Ukraine

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