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Internationale Erfahrungen für junge Menschen: starke Persönlichkeiten, vielfältige Kompetenzen, mehr gesellschaftliches Engagement! - Vorstellung Zugangsstudie zur internationalen Jugendmobilität/Jugendarbeit

Veranstaltungsart:

Veranstaltungsort:
Repräsentanz der Robert-Bosch-Stiftung Französische Straße 32, 10117 Berlin, Deutschland

Veranstalter:
Forschung und Praxis im Dialog - Internationale Jugendarbeit

Kurzinfo:

Das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend und die Robert Bosch Stiftung fördern die Studie „Warum nicht? Studie zum Internationalen Jugendaustausch: Zugänge und Barrieren“ (kurz: „Zugangsstudie“). Sie wird bis 2018 gemeinsam von vier Forschungspartnern - dem SINUS-Institut, der Technischen Hochschule Köln (Forschungsschwerpunkt Nonformale Bildung), dem IKO- Institut für Kooperationsmanagement Regensburg und dem Team „Freizeitenevaluation“ - durchgeführt. Sie wird Daten und Erkenntnisse dazu liefern, wie hoch der Anteil der Jugendlichen tatsächlich ist, die an internationalen Austauschmaßnahmen teilnehmen, welche Jugendlichen vom Angebot nicht erreicht werden, welche Faktoren ihre Entscheidung beeinflussen und welche Hürden es gibt.

Darauf aufbauend sollen Handlungsempfehlungen für den Abbau von Mobilitätshemmnissen formuliert werden, um möglichst vielen Jugendlichen den Zugang zu internationalen Austauschmaßnahmen zu ermöglichen.

Vor der Präsentation der Studienergebnisse und der Diskussion der sich daraus ergebenden Erkenntnisse und Empfehlungen im Jahr 2018 werden Workshops und weitere Veranstaltungen durchgeführt, um die Fachöffentlichkeit auf die Relevanz der Studie aufmerksam zu machen, weitere Forschungspartner mit ähnlichen Ansätzen zu informieren und die Praxis mit einzubeziehen.

Die Gesprächspartnerinnen und -partner beim Fachgespräch sind
• Dr. Ralf Kleindiek, Staatssekretär im Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend,
• Prof. Dr. Joachim Rogall, Geschäftsführer der Robert Bosch Stiftung,
• Dr. Silke Borgstedt, Direktorin der Sozialforschung, SINUS-Institut,
• Rolf Witte, Bundesvereinigung Kulturelle Kinder- und Jugendbildung (BKJ),
• Dr. Werner Müller, Projektkoordination der „Zugangsstudie“, transfer e.V.

Aufgrund der begrenzten Plätze (ca. 30) und der Schulferien wird erst unmittelbar nach dem 30.08.17 eine Teilnahmebestätigung zugeschickt.

Weitere Informationen zur Veranstaltung:
Informationen auf dija.de

Schlagwörter:
Austausch, Deutschland, Internationale Jugendarbeit, Jugend, Jugendaustausch

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