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Kommunikation kommuniziert: Ausgrenzung als kommunikatives und kulturelles Konstrukt

Veranstaltungsart:
Workshop/Fachtag

Veranstaltungsort:
Villa Welschen Am Lehmstich 15, 33813 Oerlinghausen (bei Bielefeld), Deutschland

Veranstalter:
HVHS St.Hedwigs-Haus e.V. Institut für Migrations- und Aussiedlerfragen in Oerlinghausen, Arbeitsstelle Communication Design am Institut für Journalismus und Kommunikationswissenschat der Universität Wroclaw (Polen)

Kurzinfo:

Geplant ist, in der Workshop-Reihe „Kommunikation kommuniziert“ gegenwärtige Bilder von Ausgrenzung, die als Folge der täglichen Kommunikation entstehen, im interkulturellen Kontext zu prüfen und zu diskutieren. Mit Hilfe diverser Methoden (erlebnisorientierte generative Bildarbeit u.a.) und Medien (Fotografie, Werbung, Film u.a.) werden die Teilnehmenden die verschiedenen Wirklichkeiten der Ausgrenzung erkundigen, um Entwürfe, Formen, Mechanismen besser zu verstehen. Das Verstehen wird als Ausgangspunkt für die Gestaltung des näheren und weiteren Umfelds durch vielfältiges und nachhaltiges Kommunikationsdesign gesehen. Wie wirken sich kommunikativ erzeugte Bilder der Wirklichkeit auf die Kommunikation aus und fließen in ungezwungener Weise auf die Sozialität der Gesellschaft ein?

Die Eigenbeteiligung für sechs Tage Programm, Unterkunft in 1- oder 2-Bett-Zimmern und Verpflegung beträgt 70 Euro.

Weitere Informationen zur Veranstaltung:
Informationen auf dija.de

Schlagwörter:
Deutschland, Diskriminierung , Interkulturelle Kommunikation, Kommunikation, Polen, Sprache, interkulturell

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