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Polenbezogene Ressentiments und Polenfeindschaft

Veranstaltungsart:
Seminar

Veranstaltungsort:
Collegium PolonicumUl. Kościuszki 1, - Słubice, Polen

Veranstalter:
Slubfurt e.V.

Kurzinfo:

Was ist Polenfeindlichkeit? Was sind polenfeindliche Ressentiments? Wie stellen sie sich dar? Sind polenbezogene Ressentiments und Polenfeindschaft ein Störfaktor für ein gemeinsames Zusammenleben in der deutsch-polnischen Grenzregion? Was kann ich dagegen machen? Diesen und anderen Fragen soll das Seminar nachgehen.

Hinterfragt werden Themen wie Polenbilder im Alltag und Polen in Augen der Deutschen, die Entstehung und Wirkungsweisen deutscher Polenbilder und wie diese Ressentiments durch Rechtsextreme missbraucht werden. Das Seminar soll für Vorurteile gegenüber Polen sensibilisieren und Handlungsmöglichkeiten entwickeln. Ferner regt das Seminar dazu an, sich kritisch mit nationalen Kategorien auseinanderzusetzen. Dabei soll der Frage nachgegangen werden: Warum interessieren sich mehr Polen für Deutschland als umgekehrt?

Die Auseinandersetzung mit der deutsch-polnischen Grenzregion greift auf das Projekt Nowa Amerika zurück. Die Initiative begreift die Region, einschließlich Berlin und der Großstädte Posen und Stettin auf polnischer Seite, als einen gemeinsamen Raum und fördert die grenzüberschreitende Kooperation. Das Seminar wird als Lehrerfortbildung für Lehrkräfte aus Brandenburg anerkannt. Es richtet sich darüber hinaus an alle Aktiven der Jugendarbeit und Interessierten. Der Referent hat als Projektleiter das Projekt perspektywa der RAA Mecklenburg-Vorpommern betreut und zu polenfeindlichen Ressentiments publiziert.

Der Anmeldeschluss ist nur ein Richtwert. Bitte beim Veranstalter nachfragen.

Weitere Informationen zur Veranstaltung:
Informationen auf dija.de

Schlagwörter:
Deutschland, Internationale Zusammenarbeit, Polen, Vorurteile

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